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Rendsburg Der GTV macht Gettorf mobil
Lokales Rendsburg Der GTV macht Gettorf mobil
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12:00 12.01.2014
Von KN-online (Kieler Nachrichten)
Kamen beim GTV-Speed-Talking gut ins Gespräch: Bernhard Wölki, Thomas Liebsch-Dörschner, Gerhard Witte, Heike Köhrsen, Thorsten Wilke, Dieter Kuhn, Matthias Meyer und Bodil Busch (von links). Quelle: Timm
Gettorf

Buchheim stellte die hohe gesellschaftliche Bedeutung des Sports heraus und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit Politik, Verwaltung und Sponsoren, stellte aber klar: „Wir brauchen optimale Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement, das sind die wichtigsten Voraussetzungen.“ Seine grundsätzlichen Ziele für den Verein habe er in den KN öffentlich dargestellt, die Antworten seien „wohlüberlegt, jeder kann zwischen den Zeilen lesen, worum es geht“. (siehe ausführliches Interview mit Geschäftsführer Thomas Glüsing in der Freitagsausgabe)

Dass die Rahmenbedingungen für die aktiven Sportler bald optimal seien, garantierte Gettorfs Bürgermeister Jürgen Baasch im Hinblick auf die Errichtung der neuen Sportstätten: „Wir gehen jetzt an die Sache heran. Es ist ein ehrgeiziges Ziel, aber ich stehe zu meinem Wort: Zum Saisonbeginn 2016 werden wir den Ball rollen lassen können.“ Zum Problem der geringen Sporthallenplätze sagte er, dass möglich gemacht werde, was möglich zu machen sei. Buchheim griff das Thema sofort auf und machte deutlich: „Wir setzen das um, was die Bevölkerung will, zur Not bauen wir eine neue Halle.“

Beim anschließenden Speed-Talking ging es hoch her: Jeder Gast sollte alle zehn Minuten den Tisch wechseln, sodass nach acht Runden à zehn Minuten jeder mit jedem die Möglichkeit zum Plausch hatte. Diese Runden brachten die Gäste miteinander ins Gespräch, der GTV stand dabei im Mittelpunkt. Die Mischung der Gäste aus den verschiedenen Bereichen fand positiven Anklang, so kamen unter anderem Dieter Kuhn von der Aktiv Region, Matthias Meyer von der Freiwilligen Feuerwehr, Bodil Busch von den Grünen, Bernhard Wölki vom Osdorfer SV, Thomas Liebsch-Dörschner vom Kreissportverband, Gerhard Witte von der SPD, Heike Köhrsen vom Sozialverband Deutschland und Thorsten Wilke von der FDP ins Gespräch. Auch hier waren knappe Hallenzeiten und mögliche Alternativen, beispielsweise die Nutzung des Feuerwehrhauses, Thema.