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Rendsburg Arbeiten am Anbau des Gerätehauses
Lokales Rendsburg Arbeiten am Anbau des Gerätehauses
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08:31 19.09.2019
Von Sorka Eixmann
Der Kran wird für den Transport der schweren Balken, aber auch für die Gitter benötigt. Auch das Betondach wird später mit dem Kran angehoben werden. Quelle: Sorka Eixmann
Flintbek

Immer mittwochs ist Baubesprechung in Flintbek am Gerätehaus der Feuerwehr. Das bedeutet auch, dass sich Architekt Günter Füllemann, Ingenieur Wolfgang Loß aus Kiel und Bauleiter Thomas Arndt mit den Vertretern der Gemeinde Flintbek zur Baubesprechung treffen.

Am Mittwoch waren Olaf Sörensen vom Tiefbau und Bauamtsleiter Andreas Wieck vor Ort, um sich über den Fortgang der Arbeiten zu informieren. Noch sind alle zufrieden, obwohl: "Vergangene Woche hat es zu viel geregnet, das brauchen wir auf Dauer nicht", erklärt Thomas Arndt von der Böklunder Firma Boysen.

Ortswehrführer ist über die Vorgänge auf der Baustelle informiert

Und noch einer ist immer dabei, wenn es um die Arbeit am Gerätehaus geht: Wehrführer Dirk Hagenah. „Wir müssen immer wissen, was hier passiert, denn häufig müssen auch die Fahrzeuge der Wehr umgeparkt werden.“ Beispielsweise als der Kran angeliefert wurde. „Die Einzelteile wurden auf der Fläche vor dem Gerätehaus gelagert, daher musste alle Fahrzeuge raus“, erklärt Hagenah.

Ganz wichtig war auch die komplette Beleuchtung der Baustelle. „Wenn wir nachts zum Einsatz müssen, kann es nicht sein, dass wir im Dunkeln über die Baustelle tappen“, betont der Wehrführer und verspricht: „Der Einsatzbetrieb der Feuerwehr Flintbek ist nicht beeinträchtigt.“

Architekt Füllemann ist zufrieden. „Teile der ersten Sauberkeitsschicht sind bereits fertig, der Beton dabei auch schon fest“, zeigt er auf die einzelnen Schichten. Die Planung steht: „Ab dem 30. September soll die Verblendfassade abgebaut werden“, so der Wunsch von Bauleiter Arndt. Eine Woche später wird dann die Wand entfernt, so seine Idee. „Auch dann müssen die Fahrzeuge aus der Halle raus“, betont Hagenah.

Fünf Halle inklusive einer Waschhalle entstehen

Seit 2001 steht das Gerätehaus der Feuerwehr im Storchennest, seit Juli ist es offiziell das Zuhause der fusionierten Feuerwehr Flintbek (aus Großflintbek und Voorde). Da für 2020 auch eine Drehleiter den Fuhrpark der Wehr vergrößert, hatte die Gemeinde beschlossen, insgesamt fünf Hallen (Stellplätze) inklusive einer Waschhalle zu bauen.

„Der Auftrag für die Drehleiter ist erteilt, das Fahrgestell wird im Februar an die Firma ausgeliefert, die dann die Drehleiter fertig aufbaut und installiert. Wir hoffen, das sie zum Ende des kommenden Jahres dann ausgeliefert wird“, fasst Hagenah das Prozedere zusammen. 

Seit einigen Tag ist der Kran ebenfalls vor Ort. „Der Kran kommt besonders dann zum Einsatz, wenn beispielsweise die schweren und sperrigen Teile der Dachkonstruktion angeliefert werden“, weiß Bauleiter Arndt. Und nicht nur das: „Die Decke der Waschhalle ist aus Beton, das ist eher ungewöhnlich, und auch da wird der Kran für den Aufbau benötigt.“ Doch soweit ist man in Flintbek noch nicht, erstmal werden die Leitungen verlegt.

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