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Rendsburg Flüchtling um 1700 Euro betrogen?
Lokales Rendsburg Flüchtling um 1700 Euro betrogen?
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14:24 12.02.2020
Von Hans-Jürgen Jensen
Fall aus Rendsburg: Flüchtling um 1700 Euro betrogen? Das Amtsgericht in Rendsburg liegt an der Königstraße. Quelle: Hans-Jürgen Jensen
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Rendsburg

Der Angeklagte soll sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft unter anderem in Rendsburg und Neumünster  an Flüchtlinge herangemacht haben, die kein Deutsch sprachen und sich in Deutschland noch nicht auskannten. Er habe sich als Helfer aufgespielt.

Flüchtling sollte Herrenanzug für 1.700 Euro kaufen

So habe der 38-Jährige im März 2017 einem Flüchtling einen Anwalt vermittelt. Der Jurist sollte helfen, einen abgelehnten Asylantrag rückgängig zu machen.

Der Asylbewerber solle dem Anwalt einen teuren Anzug als Honorar geben, habe der Angeklagte behauptet und sei mit seinem Opfer zu einem Herrenausstatter nach Neumünster gefahren.

In drei Raten habe der 38-Jährige dem Asylbewerber 1.700 Euro abgenommen, aber keinen Anzug gekauft sondern das Geld eingesteckt. Das Gericht hat zwei Verhandlungstage angesetzt.

Ein im September 2019 angesetzter Termin war geplatzt.

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