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Rendsburg Baubeginn für das erste Flinknet in der Stadtmitte
Lokales Rendsburg Baubeginn für das erste Flinknet in der Stadtmitte
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17:21 21.02.2017
Von Gunda Meyer
Winfried Bentke (von links), Dirk Westphal, Oliver Neumann, Horst Krebs und Ralf Seidel setzen den ersten Spatenstich zum schnellen Internet. Quelle: Gunda Meyer
Nortorf

Insgesamt sieben Kilometer Gräben und rund 16 Kilometer Rohre sollen innerhalb der nächsten drei Monate in die Erde gebracht werden. Das Startgebiet umfasst Teile der Post- und Johannisstraße sowie die Dreieinigkeit. Es folgen Elbinger Straße, Kolberger Straße, Belgarder Straße und die Itzehoer Straße. Im dritten Abschnitt soll das Neubaugebiet Am Kirchstieg angeschlossen werden.

„Diese Bereiche haben wir uns bewusst für den Start ausgewählt, weil es gleichzeitig ein Gebiet mit privaten Haushalten und gewerblichen Flächen umfasst“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Winfried Bentke. Mit diesem Pilotareal soll getestet werden, wie stark die Nachfrage in der Bevölkerung ist. 150 Haushalte können in dem ersten Schwung angeschlossen werden. 550000 Euro nehmen die Stadtwerke dafür in die Hand. „Es gehen sehr viele Nachfragen bei uns ein“, sagt Flinknet-Ansprechpartner Dirk Westphal. Genaue Zahlen nannte er nicht.

Anders als bei anderen Städten, in denen Glasfaser erst dann verlegt wird, wenn genügend Nachfrage dafür da ist, werden in den ersten drei von insgesamt 29 Abschnitten im ganzen Stadtgebiet die Leitungen unabhängig von der Nachfrage verlegt. „Die weiteren 26 Gebiete werden aber nur bei ausreichender Nachfrage ausgebaut“, sagt Bentke.

Beim Ausparken kam es auf einem Parkplatz in der Holstenstraße Bordesholm am Montagabend zu einem Unfall. Der Wagen einer 18-Jährigen wurde trotz vorheriger Abstimmung vom Auto hinter ihr touchiert. Sie stellte nachher Schäden fest. Jetzt such die Polizei Zeugen und den Fahrer.

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Für den Kreishafen in Rendsburg ist die „Halandriani“ einer der größten Frachter. Beladen mit Dünger kam das Schiff aus Lagos in Nigeria. Es machte am Wochenende in Rendsburg fest. Doch dann machte der Nieselregen einen Strich durch die Rechnung.

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