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Rendsburg Andrang wie noch nie bei Kreistagswahl
Lokales Rendsburg Andrang wie noch nie bei Kreistagswahl
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13:49 16.03.2018
Von Hans-Jürgen Jensen
Der Kreistag hat zurzeit 49 Abgeordnete. Quelle: Wolfgang Mahnkopf
Rendsburg

Die Entscheidung über die Direkt- und Listenkandidaten traf der Wahlausschuss im Kreishaus in Rendsburg am Freitagvormittag. Sie endete mit einer Enttäuschung für die FDP.

FDP-Panne

Die Partei darf nur in 23 der 25 Wahlkreise antreten. Das heißt: In den Wahlkreisen Hanerau-Hademarschen und Hohn ist sie nicht wählbar. Denn dort hat sie keine Direktkandidaten.

Ursache war eine Panne. Die beiden vorgesehenen Kandidaten Moritz Hausmann und Uwe Höft hatten keine Originalformulare für ihre Kandidatur vorgelegt sondern nur Kopien. Diese seien nicht gültig, sagte Kreiswahlleiter Kai Volkmann.

AfD in 23 Wahlkreisen

Auch die AfD tritt nur in 23 Wahlkreisen an - in dem Fall aber aus eigener Entscheidung. Ihr Spitzenkandidat ist nach Angaben von Volkmann der Angestellte Thorsten Uhrbrock aus Haale.

Zur Kreistagswahl kandidieren: CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke, SSW, AfD, Die Partei sowie die Wählergemeinschaft Kreis Rendsburg-Eckernförde.

Zurzeit 49 Sitze

Der Kreistag verfügt zurzeit über 49 Sitze. Stärkste Kraft ist die CDU, die auch mit Lutz Clefsen den Kreispräsidenten stellt. Ein Großteil der Abgeordneten scheidet mit der Wahl aus.

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