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Rendsburg Einer der größten Frachter
Lokales Rendsburg Einer der größten Frachter
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19:00 20.02.2017
Von Hans-Jürgen Jensen
Die "Halandriani" ist einer der größten Frachter, die bisher im Kreishafen angelegt haben. Quelle: Hans-Jürgen Jensen
Rendsburg

„Dünger lässt sich nicht bei Feuchtigkeit entladen“, erklärt Hafen-Betriebsleiter Dieter Daxenberger. Erst von diesem Dienstag an sollen die Kräne zugreifen. Zwei Tage hat Daxenberger einkalkuliert. Die Kräne sollen rund 6000 Tonnen Dünger in Lkw heben. Eigentlich sollte die Arbeit schon am Montag beginnen. Seit den frühen Morgenstunden standen ein Dutzend Lkw am Kai. Am frühen Nachmittag mussten sie wieder unverrichteter Dinge wegfahren.

Schon das Anlegemanöver der „Halandriani“ am Sonnabend war etwas Besonderes. Zwei Schlepper drückten den 149 Meter langen Frachter an die Kaimauer. Das Schiff selbst kann dieses Manöver nicht selbst ausführen, weil es kein Bugstrahlruder hat. Für die Kranführer ist das Löschen auch eine Herausforderung. Sie brauchen einen sogenannten „Lukenfietz“, der sie dirigiert, weil sie nicht direkt in den Laderaum schauen können. 

Die Gemeinde Mühbrook muss ihren Beschluss über eine Gedenktafel für zwei 1945 erschossene Häftlinge wiederholen, die geheime Abstimmung verstößt gegen die Gemeindeordnung. Durch ein Patt von vier Ja- zu vier Nein-Stimmen war das Schild in der Sitzung am vergangenen Mittwoch durchgefallen.

Frank Scheer 21.02.2017

Damit im Rendsburger Fußgängertunnel unter dem Nord-Ostsee-Kanal wieder alles in den richtigen Bahnen läuft, sind seit Montag die Handwerker auf einer Wanderbaustelle aktiv. Sie sollen Wasserschäden beseitigen. Das kann sechs Wochen dauern.

Gunda Meyer 20.02.2017
Rendsburg Rendsburg-Eckernförde: 48 Wehren unter Sollstärke

Die Zahl der aktiven Einsatzkräfte in den freiwilligen Feuerwehren im Kreis Rendsburg-Eckernförde konnte 2016 zwar um acht Neulinge auf 6845 gesteigert werden. Aber dieser positive Trend darf nach Ansicht von Kreiswehrführer Mathias Schütte nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass 26 Prozent der Wehren ihre Sollstärke nicht mehr erfüllen können.

18.02.2017