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18:31 27.05.2018
Von Beate König
"Hmmmm, lecker!", schwärmte Laura Brall von der dänsichen Eiscreme. Quelle: Beate König
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Rendsburg

Fernsehprominenz löste als Teil der Gegenwartskultur bei der Talkrunde zum 625-jährigen Bestehen der Herderschule Jubelstürme aus. Regisseur und Herderianer Arne Feldhusen plauderte von seinen Produktionen wie „Stromberg“ und „Tatortreiniger“. Gerhard Delling, Fußballfans seit Jahrzehnten als Sport-Moderator ein Begriff, verblüffte mit Ortskenntnis: „Mein alter Klassenraum ist da ganz hinten durch“, zeigte der 59-Jährige mit ausgestrecktem Arm und erklärte mit einem sonnigen Lächeln: „Ich war erst vergangene Woche zu 40 Jahre Abi hier.“

Während auf dem Paradeplatz Besucher wie Laura Brall bei bestem Sommerwetter die cremige Kühle von Softeis als dänischer Geschmackskultur genossen, „das gibt es in Rendsburg nur bei Veranstaltungen“, eröffnete der dänische Künstler Lars Waldemar aus Esbjerg mit seiner Ausstellung in der Königinstraße die neue Galerie „4und20“ von Jürgen Baum und Renate Basten. 17 an organische Formen angelehnte Skulpturen aus französischem Kalksandstein präsentiert der 54-Jährige dort einen Monat.

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Mit einer privat organisierten Foto-Challenge feierten Gesa Schwager und Olga Hartwich den Tag der Kultur individuell: Sie zogen, wie insgesamt 18 Zwei-Personen-Teams, mit einer Liste von frei umsetzbaren Fotoaufträgen und einer Kamera durch die Stadt. „Das Ergebnis werden wir in einer Ausstellung im Pastor-Schröder-Haus präsentieren.“

Langer Tag der Kultur in Rendsburg
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