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Rendsburg Sanierung der A7 geht regulär weiter
Lokales Rendsburg Sanierung der A7 geht regulär weiter
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20:00 02.01.2019
Von Sven Detlefsen
Die Autobahn A 7 wird in Höhe der Abfahrt Warder saniert. Quelle: Beate König
Rendsburg/Warder

 Die Arbeiten lägen voll im Zeitplan, so die Behörde. Bislang wurden die Fahrbahnen ab Anschlussstelle Warder bis zum Autobahnkreuz Rendsburg-Süd auf 8,4 Kilometern erneuert. Ab Montag sollen neue Schutzplanken auf dem Mittelstreifen installiert werden.

Während des Straßenbaus im vergangenen Jahr war der Verkehr auf vier verengten Spuren auf der Fahrbahn von Rendsburg in Richtung Warder geführt worden. Diesen Anfang der 1970er-Jahre gebauten Abschnitt der A7 passieren täglich rund 40000 Fahrzeuge, der Schwerlastverkehr macht davon 18 Prozent aus, teilte der LBV mit.

Die hochfrequentierten und belasteten Fahrbahnen werden deshalb von Grund auf saniert und erhalten neben neuen Asphaltdecken auch einen neuen Unterbau.

Für die Erneuerung der Mittelschutzstreifen muss der Verkehr nicht auf eine Richtungsfahrbahn umgeschwenkt werden, kündigt der LBV an. Jeweils zwei Fahrstreifen in jede Richtung jeweils auf dem Hauptfahrstreifen und dem Seitenstreifen sollen dafür eingerichtet werden. Damit fahren die Autos und Lkw am äußeren Rand der Autobahn, Straßenbauexperten nennen dieses eine sogenannte „2S+2S-Verkehrsführung“.

Der starke Verkehr wird also auf beiden Seiten an der Baustelle für den Mittelschutzstreifen vorbeiführen. Der Landesbetrieb appelliert an alle Verkehrsteilnehmer: „Bitte achten Sie auf die Menschen in der Baustelle, die dort für Sie arbeiten und die A7 instand setzen.“

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