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Rendsburg Neues Aggregat für das Pumpwerk
Lokales Rendsburg Neues Aggregat für das Pumpwerk
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16:12 10.01.2017
Von Sorka Eixmann
Elektromeister Stefan Ramm von der Firma IBH ist konzentriert dabei, das neue Gerät anzuschließen. Quelle: Sorka Eixmann
Flintbek

Wie wichtig dieses Element der technischen Anlage ist, macht Olaf Sörensen vom Tiefbauamt deutlich. „Die Gemeinde ist für die Abwasserbeseitigung zuständig. Das Schmutzwasser fließt zum tiefsten Punkt, der sich im Bereich der alten Kläranlage im Freeweid befindet. Von dort aus wird das Schmutzwasser zur neuen Kläranlage gepumpt.“ Dafür sind drei Pumpen zuständig – um die Stromversorgung dieser Pumpen zu gewährleisten, braucht es ein Notstromaggregat.

 „Wenn hier, aus welchen Gründen auch immer, der Strom ausfällt, müssen die Pumpen über ein Notstromaggrat versorgt werden. Denn einen Ausfall können wir uns nicht leisten, das wäre eine Katastrophe“, so Sörensen. Daher entschied die Verwaltung, das Gerät für rund 43000 Euro zu erneuern.

 Mit einem Kran musste die 1,7 Tonnen schwere Maschine zum Pumpwerk gebracht werden. „Danach war Manpower angesagt“, erklärt Elektromeister Stefan Ramm vom Rendsburger Ingenieurbüro Harm mit einem Schmunzeln. Unterstützung bekam er unter anderem von seinem Kollegen Günter Paplowske, der ihm auch als Motorenschlosser bei der Installation zur Seite steht. „Seit dem 2. Januar sind wir dabei, die Kabel der Steuerung neu zu verlegen und anzuschließen.“ Eine mühselige Arbeit, die viel Konzentration erfordert.

 Das Besondere daran: „Wir müssen komplett umarbeiten, denn das alte Aggregat verfügte über einen mechanischen Motor, das neue Gerät hat einen elektronischen“, erklärt Ramm die Arbeitsabläufe. Natürlich muss in der Zeit des Umbaus auch gewährleistet sein, dass ein Notstromaggregat im Falle eines Stromausfalles für die Pumpen vorhanden ist.

 „Wir haben zusätzlich ein mobiles Aggregat anschließen müssen, das leider nochmal mit rund 10000 Euro Kosten zu Buche schlägt“, berichtet Sörensen. Im Übrigen ist das Notstromaggregat auch ohne Stromausfall ab und zu in Bertrieb: „Jede Woche läuft es mindestens eine halbe Stunde, damit wir sicher sind, dass es funktioniert, wenn es benötigt wird“, erklärt Klärwerkmitarbeiter Jürgen Liß.

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