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Rendsburg Neubau soll sicherer sein
Lokales Rendsburg Neubau soll sicherer sein
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10:31 14.12.2018
Von Hans-Jürgen Jensen
So soll die neue Schwebefähre für Rendsburg aussehen. Quelle: WSA Kiel-Holtenau
Rendsburg

Die neue Schwebefähre bekomme "alles an Sicherheit", um eine Havarie zu vermeiden, erklärte Rüdiger Schröder, zuständiger Sachbereichsleiter beim Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt. "Wir haben gelernt aus der Havarie." Eine Wegfahrsperre, die eingreift, wenn ein Schiff zu nahe ist, sei technisch nicht möglich.

Mehr Elektronik

So bekomme die neue Schwebefähre zusätzlich zum Radar elektronische Systeme, die den Schiffsverkehr auf dem Nord-Ostsee-Kanal überwachen. Das alte Modell hatte nur Radar.

Fahrbahn statt Holz

Weitere Veränderungen sind geplant. Statt eines Bodens aus Holzbohlen werde die Gondel eine feste fahrbahnähnliche Fläche haben - ähnlich wie die anderen Fähren auf dem Kanal. Nicht Nieten sondern Schrauben und Schweißnähte sollen die Konstruktion zusammenhalten.

Start in 18 Monaten

Die neue Fähre solle in 18 Monaten in Betrieb gehen, versicherte das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt. Die Behörde hat einen Vertrag über den Bau mit der Firma Hermann GmbH Maschinentechnologie aus Weiden unterzeichnet. Das bayerische Unternehmen hat sich auf den Bau von Schleusenanlagen spezialisiert.

Wrack in der Blenkinsopstraße

Das Wrack der bei einer Havarie im Januar 2016 zerstörten Schwebefähre liegt inzwischen auf dem Bauhof des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts in der Blenkinsopstraße in Rendsburg.

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Vertrag für Neubau der Schwebefähre unterzeichnet.
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