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Rendsburg Neue Einsatzentrale für 10,4 Millionen
Lokales Rendsburg Neue Einsatzentrale für 10,4 Millionen
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17:20 23.11.2018
Von Hans-Jürgen Jensen
Der Löschzug Gefahrengut hat seinen Standort in der Graf-von-Stauffenberg-Straße in Rendsburg. Quelle: Hans-Jürgen Jensen
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Rendsburg

Die Entscheidung fiel am Donnerstagabend im Umwelt- und Bauausschuss des Kreises Rendsburg-Eckernförde mit großer Mehrheit, erklärte sein Vorsitzender Reimer Tank (CDU) am Freitag. Mit Ausnahme der SPD stimmten Vertreter aller Fraktionen für den großen Plan. Die Sozialdemokraten enthielten sich.

Favorit ist Rendsburg-Süd

Möglicher Baubeginn für die neue Einsatzzentrale von Feuerwehr und DRK sei der Herbst kommenden Jahres, sagte Tank. "So schnell wie möglich" solle der erste Spatenstich sein. Der Ausschuss legte sich nach seinen Worten am Donnerstagabend noch nicht auf einen Standort fest. "Es dürfte auf Rendsburg-Süd zulaufen", erklärte Tank.

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Das noch leere rund 50 Hektar große Gewerbegebiet in der Nähe des Schwerlasthafens Rendsburg Port sei der "ideale Standort", meinte der Politiker aus Mörel. Eine erste Erschließungsstraße in die Fläche ist inzwischen fertig.

Kreis könnte Gebäude verkaufen

Auf die "Grüne Wiese" würden die Feuerwehrtechnische Zentrale aus der Berliner Straße, der Löschzug Gefahrgut aus der Graf-von-Stauffenberg-Straße sowie dort ebenfalls untergebrachte Bereitschaftsfahrzeuge des DRK umziehen. Damit stünden die beiden Gebäude in Rendsburg leer. Der Kreis könnte sie verkaufen.

Für den Neubau auf der "Grünen Wiese" waren zuletzt acht Millionen Euro im Gespräch. Dabei ging es aber noch nicht um einen Gebäudeteil für das DRK.

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