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Rendsburg Täglich im Liegefahrrad nach Kiel
Lokales Rendsburg Täglich im Liegefahrrad nach Kiel
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13:56 03.02.2017
Von Hans-Jürgen Jensen
Auf dem Heimweg saust Axel Herfurth durch Ostenfeld. Quelle: Hans-Jürgen Jensen
Rendsburg

Für Pendler, Bovenauer, Bredenbeker und Achterwehrer ist Herfurths ungewöhnliches Fahrrad früh morgens und am Nachmittag ein gewohnter Anblick. Lautlos rauscht der Rendsburger auf drei Rädern durch die Dörfer. Sein Liegefahrrad ähnelt der Form nach einer Zigarre. Es ist voll ausgestattet mit Licht, Blinker, Rückspiegel, Trommelbremsen, Hupe, Klingel - nur nicht mit Motor. Innen hat Herfurth aus dem kleinen Lautsprecher Musik auf den Ohren und fühlt sich im Velo „wie in einem Sessel“.

Die orangene Kiste mit der gelben Haube ist ein Hingucker. Am Straßenrand verdrehen Leute die Köpfe und Herfurth hupt ihnen freundlich zu. Autofahrer kennen ihn schon und winken beim Überholen. Auf den Kanalfähren oder vor der Bahnschranke ist das Velomobil Gesprächsstoff. „Ich habe immer nette Gespräche. Die Leute wollen nicht glauben, dass kein Elektromotor drin ist.“

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