Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Rendsburg Neubau der Schwebefähre rückt näher
Lokales Rendsburg Neubau der Schwebefähre rückt näher
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:57 19.08.2017
Von Hans-Jürgen Jensen
Die zerstörte Schwebefähre liegt auf dem Gelände der Kanalverwaltung an der Blenkinsopstraße in Rendsburg.
Rendsburg

Bis der Auftrag für den Neubau vergeben wird, vergeht noch Zeit, erklärte Schnell am Freitag. Bisher lägen nämlich noch keine konkrete Angebote mit Preisvorstellung vor. Das komme erst noch. Zunächst werde seine Behörde mit den interessierten Firmen Gespräche führen und dann mehrere Unternehmen auffordern, Angebote abzugeben. Ziel sei, den konkreten Auftrag „möglichst Mitte 2018“ zu vergeben.

"Mehrere kompetente Angebote"

Wie viele Unternehmen sich bis zur Abgabefrist an diesem Donnerstag bei dem Wettbewerb gemeldet haben, wollte Schnell nicht sagen. Nur so viel: Es seien Bewerber aus der Region, ganz Deutschland und den benachbarten Ausland. Auf dem Tisch der Behörde lägen jetzt „mehrere kompetente Angebote“, versicherte der Behördenchef. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.“

"Ingenieure brauchen Zeit"

Er gehe davon aus, dass die neue Fähre in zwei Jahren in Betrieb genommen werden kann. „Das ist im Moment auf dem planmäßigen Weg.“ Warum es so lange dauert? „Für eine solide Planung brauchen Ingenieure Zeit“, erklärte Schnell. Dazu kommt: Auch die Denkmalschutzbehörde muss beteiligt werden.

Wrack in der Blenkinsopstraße

Die Rendsburger Schwebefähre wurde im Januar 2016 bei einer Schiffskollision auf dem Nord-Ostsee-Kanal irreparabel beschädigt. Ihr Wrack liegt zurzeit auf dem Gelände der Kanalverwaltung in der Rendsburger Blenkinsopstraße.

Kommentare 0 Nutzungsbedingungen
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Schon wegen ihres Nachnamens hat Renate Boje einen Bezug zum Wasser. Keine Badestelle ohne Boje, die den Schwimmern Orientierung bietet. Im Badeland in Borgdorf-Seedorf könnte die Nortorferin nun mit der „Renate“ zur Boje paddeln, denn das neue Rettungsbrett der DLRG Nortorf wurde nach ihr benannt.

Gunda Meyer 18.08.2017

Ilona Freese ist sicher: „Mit dieser Kohlenschütte habe ich Koks aus dem Keller geholt.“ Den zerbeulen Eimer entdeckten Arbeiter in einem unterirdischen Gang in Rendsburg. Weil zunächst unklar war, was die Arbeiter bei einer Kamerafahrt auf ihrem Bildschirm sahen, kam der Kampfmittelräumdienst.

Hans-Jürgen Jensen 18.08.2017

Polizeibeamte haben in Rendsburg am Donnerstag innerhalb von zehn Stunden vier Fälle von Trunkenheit und Drogenkonsum festgestellt und angezeigt.

18.08.2017