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Rendsburg Lkw-Unfall bremst Bauarbeiten nicht
Lokales Rendsburg Lkw-Unfall bremst Bauarbeiten nicht
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18:14 31.01.2019
Von Hans-Jürgen Jensen
Auf der Autobahn 7 zwischen Warder und Rendsburg war am Montagmorgen ein Laster mit Holzhackschnitzeln umgekippt. Quelle: Danfoto/Daniel Friederichs
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Rendsburg

Der Laster war – wie berichtet – am Montagvormittag nach einem Reifenplatzer auf die Mittelleitplanke gekippt. Die geladenen Holzhackschnitzel verteilten sich auf der Fahrbahn. Die Autobahn war stundenlang gesperrt. Es war nicht der erste schwere Unfall in dem Baustellenbereich zwischen der Anschlussstelle Warder und dem Rendsburger Kreuz.

Leitplanke muss ohnehin weg

Eine Reparatur der kaputten Mittelleitplanke "Ist nicht erforderlich", teilte Torsten Conradt, der Leiter des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr, dieser Zeitung auf Nachfrage mit. Denn sie müsse "im Zuge der derzeit laufenden Bauarbeiten ohnehin zurückgebaut werden". Der Unfall habe daher "keinen Einfluss auf den Fertigstellungstermin" der Großbaustelle.

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8,4 Kilometer geschafft

Die Sanierung der A7 zwischen der Anschlussstelle Warder und Rendsburger Kreuz begann im vergangenen August. Dabei ging es um eine Strecke von 8,4 Kilometern in Richtung Norden. Die Arbeiten sind inzwischen abgeschlossen. Kosten von rund 11,5 Millionen Euro entstanden.

Sanierung Richtung Süden folgt

Jetzt lässt der Landesbetrieb die Leitplanken auf dem Mittelstreifen erneuern. Dann geht es auf der Gegenfahrbahn  in Richtung weiter. Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr auch dort die Fahrbahn komplett erneuern. Dabei gehe es um eine Strecke von mehr als zehn Kilometern.

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Florian Sötje 31.01.2019
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