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Rendsburg Jetzt kommt viel auf Schwanebeck zu
Lokales Rendsburg Jetzt kommt viel auf Schwanebeck zu
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18:05 20.08.2018
Von Torsten Müller
Seit zwei Monaten Bürgermeister von Bredenbek: Thorsten Schwanebeck (51). Quelle: Torsten Müller
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Bredenbek

Den Start macht am Montag, 27. August, um 18 Uhr im Bredenhus die öffentliche Beteiligung für den geplanten Solar-Park. Das in Aussicht genommene zehn Hektar große Gelände, parallel zur Autobahn 210, liegt auf Bredenbeker Gebiet. „Die Anlage könnte Energie für 2500 Haushalte liefern“, sagt er.

Auch Landwirtschaft ist auf das schnelle Internet angewiesen

Unzufrieden ist Schwanebeck mit der Absage des Kieler Internetanbieters TNG. Dieser wolle den Glasfaserausbau auf den Ortskern beschränken und nicht bis Kronsfelde und zum interkommunalen Gewerbegebiet ausdehnen. „Das kann’s doch nicht sein“, sagt er und setzt auf Gespräche mit dem Unternehmen. Im Außenbereich lägen bereits Leerrohre, weiß er. Auch landwirtschaftliche Betriebe seien heute auf das schnelle Internet angewiesen.

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Umbau im Bredenhus hat noch nicht begonnen

Unzufrieden ist Schwanebeck auch mit dem nicht erfolgten Umbau des Bredenhus. „Der Förderbescheid der Aktivregion Mittelholstein fehlt noch“, sagt er. Sie finanziere etwa die Hälfte der Kosten in Höhe von 80.000 Euro. Dennoch gibt er die Hoffnung nicht auf, dass die Betreute Grundschule noch in diesem Jahr einziehen kann.

Zweite Druckrohrleitung soll im Dezember fertig sein

Auch andere Themen drängen: die Bedarfsplanung für die Sporthalle, die Erweiterung der Feuerwache sowie das altersgerechte Wohnen auf dem Gelände des Reimerschen Hofes. „Für Letzteres brauchen wir die zweite Druckrohrleitung zum Klärwerk in Flemhude“, sagt Schwanebeck. Doch dafür gibt es eine Lösung: „Die Arbeiten beginnen in Kürze – im Dezember ist sie fertig“, sagt er.

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