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16:29 19.03.2019
Von Sven Tietgen
Foto: Ab dem nächsten Schuljahr können auch Zehntklässler aus der Einfelder Gemeinschaftsschule die HBS-Oberstufe besuchen.
Ab dem nächsten Schuljahr können auch Zehntklässler aus der Einfelder Gemeinschaftsschule die HBS-Oberstufe besuchen. Quelle: Sven Tietgen
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Bordesholm

Der Kooperationsvertrag sieht vor, dass Zehntklässler mit Abiturwunsch aus Einfeld ab dem kommenden Schuljahr Anspruch auf einen Platz in der gymnasialen Oberstufe in Bordesholm haben. Manfred Christiansen, Vorsteher des Schulverbandes Bordesholm, will in Gesprächen mit dem Schulamt der Schwalestadt und Oberbürgermeister Olaf Tauras um Zustimmung werben. Ein Selbstgänger dürften die Verhandlungen nicht werden. Denn der Schulverband Bordesholm hatte sich in der Vergangenheit in Neumünster einen Korb geholt, wenn es um eine Beteiligung an der dortigen Schulmesse ging. Aus diesem Grund organisierten die Bordesholmer im vergangenen Jahr erstmals eine eigene Schulmesse im Ort.

Schulträger muss noch zustimmen

Christiansen und die HBS-Schulleiterin Ute Freund machten in der Schulverbandsversammlung am Montag deutlich, dass die Initiative zum Vertrag von der Einfelder Schule ausging. Laut Schulverbandsvorsteher hatte sich die Schulkonferenz in Neumünster-Einfeld einstimmig für die Kooperation mit der Bordesholmer Gemeinschaftsschule ausgesprochen. Die Schulverbandsversammlung hatte die Regelung einstimmig gebilligt. Stimmt der Neumünsteraner Schulträger dem Vertrag zu, können ab dem nächsten Schuljahr die Einfelder Schulabgänger bei Erfüllung der Voraussetzungen zur HBS wechseln. Schulleiterin Ute Freund rechnet in diesem Fall mit acht bis zehn Schülern pro Jahr.

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19.03.2019
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