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Segeberg Zwei Tage Kunst und Kultur
Lokales Segeberg Zwei Tage Kunst und Kultur
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06:50 19.03.2018
Miriam Foth mit ihren Tiermotiven in Bleistift und Kohle. „Tiere sind meine Leidenschaft und ich bin noch ganz am Anfang,“ sagte die 32-jährige. Sie war eine von 13 Künstlern der Werkschau „Kunst und Kultur in Kayhude – Die Ausstellung für alle Sinne“. Quelle: Bernhard M. Domberg
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Kayhude

Dazu gab es Sekt, Kaffee, Kuchen und syrische Spezialitäten und viel Anerkennung von rund zweihundert Besuchern.

Von Kohlezeichnungen bis Kettensägenkunst war alles dabei

Dem Organisator Eckhard Beger und seinem Team vom Kulturausschuss war es gelungen, Künstlerinnen und Künstler mit einer großen Bandbreite an Motiven und Techniken zu akquirieren. Darunter waren die Kohle- und Bleizeichnungen der jungen Künstlerin Miriam Foth, Acrylbilder von Rüdiger Lorenz und Holzskulpturen von Kurt Möller – eigentlich ein gelernter Zimmermann.

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Anrührend und eindringlich wirkten die Afrikabilder von Rita Rohlfs-Tornier auf die Betrachter. Sie fand ihre Motive auf einer Reise durch Ghana. Hochprofessionell wirkten die Aquarell- und Ölbilder von Marie-Luise Engelhardt und die Eitempera-Bilder von Tamara Grajecki-Luft, die aus einer besonders leuchtstarken und intensiven Farbe entstehen.

Frontfrau Annika Krüger beeindruckte mit ihrer rockigen Stimme

Für Auflockerung und Stimmung sorgten die beiden Bands. Während die Formation „The Blue M’Oldies“ Rock- und Popklassiker der sechziger und siebziger Jahre interpretierte, präsentierten die „Dessert Dancers“ eher die achtziger und neunziger Jahre, angereichert mit Eigenkompositionen aus der Kategorie Modern-Rock. Viel Beifall erntete die Frontsängerin Annika Krüger, die mit ihrer markanten Stimme zu beeindrucken wusste.

Musikalisch abgerundet wurde die Ausstellung am Sonntag vom gemischten Chor „Chorios Krause Töne“, dem Jugendchor des Dorfes. Der Chor präsentierte unter der Leitung von Michaela Kruse Liebeslieder, Leonard Cohens „Halleluja“ und ein irisches Segenslied.

Von Bernhard-Michael Domberg

Einar Behn 18.03.2018
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