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Segeberg Autobahn 7 im Kreis Segeberg wieder frei
Lokales Segeberg Autobahn 7 im Kreis Segeberg wieder frei
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15:21 25.09.2019
Von Tanja Köhler
Für die Arbeiten an der Stromleitung ist die A7 Richtung Hamburg von Bad Bramstedt bis Henstedt-Ulzburg gesperrt worden. Quelle: Einar Behn
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Henstedt-Ulzburg/Kaltenkirchen/Bad Bramstedt

Die Autobahn A7 zwischen Bad Bramstedt und Kaltenkirchen (beide Kreis Segeberg) ist wieder frei. Die Arbeiten an der Hochspannungsleitung seien fürs erste abgeschlossen, sagte ein Sprecher der Autobahnpolizei Neumünster am Mittwoch. Laut den Angaben sollen die Arbeiten in der übernächsten Woche fortgesetzt werden.

Mit Hilfe eines Hubschraubers wurden am Dienstag und Mittwoch sogenannte Vogelschutzmarker über der A7 ausgetauscht werden, die die Vögel von der 380-kV-Stromleitung fernhalten sollen. Da bei den Arbeiten die Gefahr bestand, dass Teile auf die Fahrbahn fallen können, musste die A7 am 24. und 25. September 2019 in Richtung Norden zwischen Kaltenkirchen und Bad Bramstedt voll gesperrt werden – und zwar in der Zeit von 9 bis 15 Uhr.

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In Richtung Süden ging die Sperrung von Bad Bramstedt bis Henstedt-Ulzburg, teilte der Übertragungsnetzbetreiber Tennet auf Nachfrage von KN-online mit. Hier steht ein Strommast direkt im Anschlussarm der AS Kaltenkirchen.

So wurde der Verkehr umgeleitet

Umleitungen in beiden Fahrtrichtungen wurden ausgeschildert. Fahrer aus dem Süden kommend nutzten die Umleitung U45 und wurden an der A7-Anschlussstelle Kaltenkirchen über die L 320 (Kaltenkirchener Straße), die B4 (Kieler Straße), den Lohstücker Weg und die B206 zur Anschlussstelle Bad Bramstedt umgeleitet.

Verkehrsteilnehmer aus dem Norden kommend wurden über die U66 an der AS Bad Bramstedt abgeleitet und fuhren über die B206, den Lohstücker Weg, die B4 (Kieler Straße) und die L 320 (Kaltenkirchener Straße) zur  AS Kaltenkirchen, mussten dort dann aber die weiter ausgeschilderte Umleitung bis zur Anschlussstelle Henstedt-Ulzburg nehmen.

Lange Staus auf der A7 am Dienstag

Laut Polizei hatte sich am Dienstagvormittag Richtung Süden ein bis zu sieben Kilometer langer Stau gebildet. Die Autofahrer seien von drei Spuren auf nur noch eine Spur geführt worden, an der es zudem eine Ampel gebe. Auch Richtung Norden staute sich der Verkehr, auf etwa fünf Kilometern. Die Polizei empfahl, das Gebiet möglichst weiträumig zu umfahren.

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