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Segeberg Neuer Seniorenbeirat gewählt
Lokales Segeberg Neuer Seniorenbeirat gewählt
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17:55 14.04.2019
Von Einar Behn
Seniorenbeiratsvorsitzender Hartmut Heidrich warb intensiv für die Seniorenbeiratswahl. Mit Erfolg: Die Wahlbeteiligung von 28 Prozent sei besser als andernorts. Quelle: Bernhard-M. Domberg
Bad Bramstedt

Die Wahl muss nun von der Stadtverordnetenversammlung für gültig befunden werden. Erst danach kann sich der neue Beirat konstituieren und Vorsitzenden wählen. Heidrich sagte: „Ich habe nichts dagegen, wenn ein Mitglied sehr gerne Vorsitzender werden möchte.“ Er würde sich erneut für das Amt bewerben. „Es dauert ja immer nur zwei Jahre, bis ein neuer Vorstand gewählt wird. Ich könnte in dieser Zeit meinen Nachfolger einarbeiten“, so der 75-Jährige. 

Wahlberechtigt waren alle Bad Bramstedter, die 2019 das 60. Lebensjahr vollenden. Das sind 3984 Bürger. Die Wahlbeteiligung lag bei gut 28 Prozent. „Das ist sehr freulich, weil sich mehr beteiligt haben als in den Vorjahren und wir auch im Vergleich mit anderen Orten gut dastehen“, sagte Heidrich

Grüne und DRK entsenden keine Vertreter

Der Seniorenbeirat besteht laut Satzung aus neun gewählten und zehn von Vereinen und Verbänden entsandten Mitgliedern. Tatsächlich hat der neue Beirat aber nur 17 Mitglieder. Wie schon in der Vergangenheit haben als einzige Partei die Grünen keinen Vertreter nominiert. Auch der Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes hat keinen Vertreter benannt.

Die mit Abstand besten Wahlergebnisse erzielten Karen Helmcke mit 629 Stimmen und Uwe Dibbern mit 628 Stimmen. Gewählt wurden außerdem: Hartmut Heidrich (453 Stimmen), Hartmut Müller (424), Inge Schmidt-Müller (413), Wolfgang Friedrichs (370), Hans-Jürgen Kielmann (354), Monika Perschke (327) und Hans-Reiner Losse (322). 

Die Delegierten sind: Elli Doose (Evangelische Kirche), Bernhard-Michael Domberg (Katholische Kirche), Jürgen Axt (Sozialverband Deutschland), Heidemarie Meins (Volkshochschule), Werner Hamann (Bürger- und Verkehrsverein), Eberhard Koch (CDU), Hans-Werner Park (SPD) und Joachim Behm (FDP). 

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