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Segeberg Anwohner wollen Bausünde verhindern
Lokales Segeberg Anwohner wollen Bausünde verhindern
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17:04 05.11.2019
Von Einar Behn
Das ältere Einfamilienhaus Strietkamp 21 (mit Balkon) soll abgerissen und durch ein Mehrfamilienhaus mit fünf Wohnungen ersetzt werden. Die Anwohner protestieren. Quelle: Einar Behn
Bad Bramstedt

Im Strietkamp gilt auf der Südseite einen Bebauungsplan, auf der Nordseite aber nicht. Bauanträge werden dort nach dem Paragraphen 34 des Bauges...

Trotz sinkender Arbeitslosenzahlen und guter Konjunktur ist noch jeder 20. Segeberger, vom Kind bis zum Greis, auf Hilfe der Jobcenter („Hartz IV“) angewiesen. 100 Millionen Euro geben Bund und Kommunen pro Jahr aus für die Hilfen zum Wohnen, Leben und für Jobvermittlung.

Gerrit Sponholz 05.11.2019

Ohne Hilfe des Jobcenters wäre es für Thomas Saretzki (53) aus Bad Bramstedt sehr schwer auf dem Arbeitsmarkt. Er war zeitweise arbeitslos, ist schwerbehindert. Dank der Förderung hat er einen Vollzeitjob, als Betreuer und Hausmeister der KZ-Gedenkstätte Springhirsch bei Kaltenkirchen.

Gerrit Sponholz 05.11.2019

Das Bild einer lebendigen Gemeinde zeichnete der Vorsitzende des Kirchengemeinderates, Jochen Baumann-Schölzke, vor rund 70 Interessierten auf der diesjährigen Gemeindeversammlung der evangelisch-lutherischen Kirche in Bad Bramstedt. Aber auch hier ist die Mitgliederzahl rückläufig.

Uwe Straehler-Pohl 04.11.2019