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Segeberg Raum für Experimente
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20:12 12.03.2017
Von Einar Behn
Obwohl der Würfel eckig ist, rollt er die Wippe hinterunter. Wie kommt das? Die Antwort werden Ceylan Brügner und Anatasia Poganovic nach dem Versuch m Unterricht bekommen. Quelle: Einar Behn
Bad Bramstedt

„Kinder sind extrem wissbegierig“, weiß Schulleiterin Landschek. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, hat die Schule mittlerweile eine ganze Reihe von Experimentier-Vorrichtungen, eine „Mini-Phänomenta“, die vom Förderverein oder aus dem Schulhaushalt bezahlt wurden. Eine Wippe, auf der ein eckiger Würfel rollt, beispielsweise. Der rollt deshalb, weil auf der Wippe Bögen sind. Oder eine schiefe Bahn, auf der die Kinder Murmeln herunter laufen lassen, um zu sehen, welche die schnellste ist.

 Um den Forschergeist der Kleinen in die richtigen Bahnen zu lenken, besuchen Lehrerin Imke Husmann und ihre Kollegin Britta Ringe von der Außenstelle Wiemersdorf schon seit mehreren Jahren Fortbildungen bei der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“. Die Stiftung, die sich aus Mitteln des Bundesbildungsministeriums sowie verschiedener Stiftungen großer Wirtschaftsunternehmen finanziert, versorgt die Grundschule Maienbeeck im Gegenzug auch mit diversen Unterrichtsmaterialien.

 In Schleswig-Holstein hat die Stiftung ihren Sitz im Haus der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck. „Unser Schwerpunkt waren bisher die Kitas“, berichtete Andrea Baum, Stiftungskoordinatorin in Schleswig-Holstein. Mehr und mehr kämen aber auch Grundschulen dazu. Im nördlichsten Bundesland wurden bisher 53 Kitas und Grundschulen als „Haus der kleinen Forscher“ anerkannt.

Der Erwerb des Itzstedter Sees als „Herzenssache für die Familie“ – so sieht es der private Käufer des Gewässers und sagt: Der See werde zugänglich bleiben und er wünsche sich eine Kooperation mit der Gemeinde. Doch ob der Kaufvertrag gültig wird, ist nicht sicher. Die Gemeinde hat ein Vorkaufsrecht.

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Marc Heilmann kommt an jedem zweiten Donnerstag im Monat nach Bad Bramstedt, wo er auf dem Bleeck die Fahrräder gegen Diebstahl sichert. Er verwendet dabei eine neue Technik. Während früher die Daten in den Rahmen des Rades gestanzt wurden, wird die Codierung heute mit einem Spezialgerät „genadelt“.

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Die Gemeinde Schmalensee denkt darüber nach, Urnenbestattungen in einem Wald auf Gemeindegebiet zu erlauben. Der Planungsausschuss der Gemeinde dafür aus, einem Investor bei der Planung einer „friedhofsähnlichen Einrichtung“ freie Hand zu lassen, wie es Ausschussvorsitzender Rüdeger Cuwie formulierte.

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