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Segeberg CDU will Bleeckschwelle entschärfen
Lokales Segeberg CDU will Bleeckschwelle entschärfen
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20:07 30.03.2017
Von Einar Behn
Hier ist Vorsicht geboten: Nur wenige Zentimeter ist Platz unterm Auto beim Hochfahren auf die Rampe. Quelle: Einar Behn
Bad Bramstedt

Die Schwelle, Straßenbauer sprechen von einer Auffahrrampe, soll die Autofahrer in der Einfahrt zur „verkehrsberuhigten Geschäftszone“ bremsen, in der Tempo 20 gilt. Doch wegen ihrer Höhe ist nicht nur fürs Blech gefährlich, sie sorgt auch regelmäßig für Staus im Straßenzug An der Beecker Brücke/Kirchenbleeck. Autofahrer können nur im Kriechtempo die Schwelle hochfahren. Nur wenige schaffen es, bei grüner Ampel an der Kreuzung mit der Glückstädter Straße auf den Bleeck zu gelangen. Deshalb die zweite Forderung der CDU: Die Ampelschaltzeiten besser abstimmen. Denn auch in der Glückstädter Straße stauen sich die Autos regelmäßig. Und für Fußgänger seien die Grünphasen zu kurz.

Auch ein Lkw-Fahrverbot auf dem Bleeck ist für die CDU-Fraktion noch nicht vom Tisch. Ein solches Durchfahrtsverbot für Laster über 7,5 Tonnen hatte allerdings die Verkehrsaufsicht des Kreises Segeberg schon einmal abgelehnt. Und auch eine Links-Abbieger-Spur vom Bleeck in die Glückstädter Straße will die CDU schaffen. Seine Partei sei offen, für weitere Vorschläge aus der Bevölkerung.

Eine 25-Jährige befuhr am Mittwoch gegen 23 Uhr mit einem VW Scirocco in Bad Segeberg die B 206 in Richtung Lübeck. In Höhe der Kreuzung Bahnhofstraße/Burgfeldstraße/ B 206 wollte sie bei Grün passieren, während links neben ihr ein Bus bei Rot warten musste. Plötzlich kam ein Radfahrer von links.

31.03.2017

Der Kreis Segeberg bereitet den Wechsel des Rettungsdienstes vor. Wachen, Wagen und Mitarbeiter sollen ab 2019 komplett der Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) übertragen werden. Kreis und RKiSH informierten darüber die Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK).

Gerrit Sponholz 30.03.2017

Der Respekt gegenüber Polizisten nimmt ab, die Zahl der tätlichen Angriffe auf sie zu. Diese Erfahrung mussten auch drei Beamte der Polizeidirektion Bad Segeberg machen. Sie waren monatelang dienstunfähig. Als kleine Entschädigung erhielten sie in Kaltenkirchen von einem Hilfsfonds Reisegutscheine.

Stephan Ures 30.03.2017