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Segeberg Gemeinsam für S-Bahn-Ausbau kämpfen
Lokales Segeberg Gemeinsam für S-Bahn-Ausbau kämpfen
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17:56 29.03.2017
Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz beantwortete bei seinem Besuch in Kaltenkirchen geduldig und auch witzig die Fragen der Gäste. Quelle: Georg Grommes
Kaltenkirchen

„Sie können mich alles fragen. Um die Ecke, nach Trump, nach Erdogan, zum Aufschwung der SPD, was immer Sie wollen.“ Olaf Scholz, auch stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, gab sich sehr volksnah. Er war angereist, um seinen Parteifreund, den schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Torsten Albig und seine Partei im Wahlkampf zu unterstützen. „Im Gespräch“ lautete der Titel der Veranstaltung. Kaltenkirchen ist eine von vielen Scholz-Stationen vor der schleswig-holsteinischen Landtagswahl am 7. Mai. Die Bürger, so die Idee der SPD, begreifen Hamburg und Schleswig-Holstein ohnehin als einheitlichen Lebensraum. Sowohl in ihrem Alltag als auch in ihrer Freizeit. Da mache es Sinn, dass Scholz Auskunft gibt, wie das Miteinander aus Hamburgs Sicht künftig noch erleichtert werden kann.

Lob für die hervorragende Zusammenarbeit mit Schleswig-Holstein

Scholz lobte die hervorragende Zusammenarbeit mit Torsten Albig und Schleswig-Holstein. So gut wie zur Zeit sei es eigentlich noch nie zuvor gewesen.

Aufmerksamkeit im Saal herrschte, als er seine Themen und Thesen zu Bildung, Verkehrsinfrastruktur und der Zukunft der Arbeit vorstellt. Noch nie, sagt er zum Beispiel, habe es so viele Verkehrsprojekte gegeben, die Hamburg und Schleswig-Holstein gemeinsam auf den Weg gebracht hätten. Auch den Ausbau der S 21 treibe man gemeinsam voran. „Ich bin sicher, das kriegen wir hin,“ sagt er.

Von Klaus-Ulrich Toedter

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