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Segeberg Neuer Lebensraum für Bienen
Lokales Segeberg Neuer Lebensraum für Bienen
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20:00 29.01.2019
Von Nicole Scholmann
Neue Habitate für Bienen und Insekten will die Gemeinde Henstedt-Ulzburg in diesem Jahr anlegen. Quelle: Matthias Balk
Henstedt-Ulzburg

Arne Drews ist zuständig für den fachlichen Artenschutz in Schleswig-Holstein beim Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) und hat die Kommune dabei beraten.

An der Schniederkoppel soll in Zukunft eine Streuobstwiese Nahrung für Insekten und Kleinlebewesen bieten. Die zweite Fläche ist zwischen Rhinkatenweg/Kiefernweg und Hamburger Straße gelegen. Dort solle der sehr gute Ist-Zustand erhalten bleiben. Bei der Fläche an der Abschiedskoppel handelt es sich um eine Obstwiese und einen neu anzulegenden Teil Wiesenfläche am Wanderweg.

Kooperationen mit anderen Organisationen

Die Kosten zur Herstellung und Anlage der Ausgleichfläche Schniederkoppel sind im Haushalt mit 100.000 Euro eingeplant. Weitere mit den Maßnahmen sollen durch Kooperationen mit Nabu, BUND oder den Universitäten Kiel und Hamburg erfolgen.

Im Rahmen der ersten Sitzung des neuen Umweltausschusses am Montag, 4. Februar, wird Arne Drews vom LLUR für Erläuterungen und Hintergrundinformationen zur Verfügung stehen. Das Gremium tagt ab 18.30 Uhr im Rathaus (Sitzungsraum 1.22).

Das Massensterben von Fischen im Großen Segeberger See bleibt mysteriös: Die Untersuchung von Wasserproben hat keine Hinweise darauf geliefert, durch was die Rotaugen und Brassen verendet sind. "Die Werte waren alle vollkommen in Ordnung und unauffällig", sagt Bauamtsleiterin Antje Langethal.

Michael Stamp 30.01.2019

Das Interesse der Einwohner von Bad Bramstedt war riesengroß: Dicht gedrängt saßen die Zuschauer am Montagabend im Schlosssaal, um mitzuverfolgen, wie die neue Bürgermeisterin Verena Jeske vereidigt wird. In ihrer Rede im Anschluss versprach sie einen konstruktiven Dialog mit den Bürgern.

Einar Behn 29.01.2019

Seit fast 25 Jahren ist Sabine Schaefer-Maniezki die Gleichstellungsbeauftragte in Kaltenkirchen. Erst im Dezember scheiterte sie bei Bürgermeister und den Stadtvertretern mit der Forderung, ihre Teilzeitstelle auf Vollzeit zu erhöhen, so, wie es das Landesgesetz für Kommunen dieser Größe vorsieht.

Sylvana Lublow 29.01.2019