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Segeberg Jungheinrich vergrößert seine Hallen
Lokales Segeberg Jungheinrich vergrößert seine Hallen
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17:23 15.06.2018
Von Stephan Ures
Kaltenkirchens Bürgermeister Hanno Krause (links) ließ sich von Jungheinrich-Finanzvorstand Dr. Volker Hues das neue Lager erklären. Quelle: Stephan Ures
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Kaltenkirchen

„98 Prozent aller weltweit bestellten Jungheinrich-Ersatzteile sind in Kaltenkirchen vorrätig“, erklärte Finanzvorstand Dr. Volker Hues vor den geladenen Gästen auf dem Firmengelände an der Maybachstraße. Da die Geschäfte gut gehen – das Unternehmen setzte 2017 rund 3,4 Milliarden Euro um – und die Produktpalette breiter wird, wächst auch das Teilesortiment. Deswegen wurde die Erweiterung am Standort Kaltenkirchen bereits fünf Jahre nach dessen Eröffnung erforderlich.

Eine Besonderheit im Neubau sind die 40 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen. Diese Beschäftigten stellen unter anderem Ersatzteilsets zusammen, kümmern sich um die Mehrwegbehälter, die nach Gebrauch zurück kehren, und bringen Firmenlogos auf Jungheinrich-Erzeugnissen an. Das Unternehmen arbeitet in Norderstedt schon lange Jahre in ähnlicher Form mit den Elbe-Werkstätten aus Hamburg zusammen, wie Managing Director Mathias Lentfer erklärte. Am Standort Kaltenkirchen bot sich wegen der räumlichen Nähe dagegen erstmals die Partnerschaft mit den Segeberger Wohn- und Werkstätten an.

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