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Segeberg Kreiswehr gründet Drohnen-Abteilung
Lokales Segeberg Kreiswehr gründet Drohnen-Abteilung
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19:31 03.09.2017
Von Gerrit Sponholz
Mit einer Drohne lassen sich Aufnahmen über Einsatzorten oder Brandherden an die Einsatzkräfte der Feuerwehr übertragen. Eine Firma führte sie mehrfach vor. Quelle: Gerrit Sponholz
Bad Segeberg

Mit dem Gerät können Einsätze von oben gesehen und so besser gesteuert werden. Fünf, sechs Kräfte seien für die Abteilung gefunden, sagt Gebauer. Die Staffel soll später mal zehn bis 15 Mitglieder haben. Derzeit wird das Gerät bestellt. Die Drohne kann bei Windstärken bis 5 oder 6 fliegen. Die Drohnen-Abteilung wird der technischen Einsatzleitung unterstellt.

Über 10000 Besucher

Drohnen ließ eine Fachfirma auch am Sonntag schon über einigen der vielen Aktions-Flächen in der Innenstadt fliegen. Zu bestaunen gab es außerdem viele Oldtimer unter den Einsatzwagen. Am Stand der Segeberger Zeitung konnten Kinder mal in echte Einsatzkleidung schlüpfen, die die Schackendorfer Wehr zur Verfügung gestellt hatte. 

Flyer schnell vergriffen

Viele Fachhersteller, von Rettungsgeräten bis Fahrzeugtypen, informierten die Besucher, die sich in der Fußgängerzone drängten. Manche Flyer waren schon nach zwei Stunden vergriffen. Auf mehreren Flächen zeigten die Feuerwehren mit Lösch- und Rettungsmanövern ihr Können.

Über 10000 Besucher strömten am Sonntag bei Sommerwetter in die Innenstadt von Bad Segeberg zum Blaulichttag mit rund hundert ausgestellten Fahrzeugen und vielen Aktionen. 

„Das ‚Kleine Weinfest‘ hat sich in Bad Bramstedt zu einem der beliebtesten Open-Air-Feste entwickelt“, sagte Bürgermeister Hans-Jürgen Kütbach, der am Stand des Lions Clubs Kaltenkirchen Wein und Käsespieße für einen guten Zweck verkaufte. 2500 Besucher kamen auf die Osterauinsel.

03.09.2017

In den nächsten Monaten wird es spannend: Dann veröffentlicht das Land seine überarbeitete Planung für Windeignungsflächen. Warnend hat der Naturschutzbund (Nabu) Schleswig-Holstein nun den Finger gehoben. In seinem bisherigen, ersten Entwurf habe das Land den Naturschutz zu wenig berücksichtigt.

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„Der Spatenstich ist ein großartiges Ereignis für die Gemeinde,“ sagte Großenaspes Bürgermeister Torsten Klinger über Baubeginn des Radweg-Lückenschlusses zwischen Großenaspe und Bimöhlen.

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