Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Anmelden
Segeberg Polizei durchsucht Häuser in SH und MV
Lokales Segeberg Polizei durchsucht Häuser in SH und MV
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
Jetzt kostenlos Testen Zur Anmeldung
08:00 12.03.2020
Seit den frühen Morgenstunden durchsuchen 75 Beamte der Polizei in zwei Bundesländern mehrere Gebäude. Quelle: Juliane Häckermann/dpa
Anzeige
Kaltenkirchen/Ludwigslust

Wie die Polizei mitteilt, werden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Kiel mehrere Gebäude in Schleswig-Holstein und in Mecklenburg-Vorpommern durchsucht. Der Einsatz geht auf eine Kneipenschlägerei zustück, die am 21. Dezember 2019 in einer Lokalität in Henstedt-Ulzburg stattgefunden hat.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Bad Segeberg soll es hier durch fünf Tatverdächtige sowie einer unbekannten Person zu einer gefährlichen Körperverletzung gekommen sein. Mehrere Menschen wurden teils schwer verletzt.

Anzeige

Fünf Personen im Visier der Ermittler

Die Polizei ermittelt gegen fünf Beschuldigte im Alter zwischen 19 und 31 Jahren aus Kaltenkirchen, Bad Bramstedt und Ludwigslust (Mecklenburg-Vorpommern). Insgesamt wurden sieben Häuser in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern durchsucht. Darunter befinden sich drei Gewerbeobjekte in Kaltenkirchen.

Weitere Nachrichten aus Segeberg lesen Sie hier.

Von RND/axl

Die Angst vor dem Coronavirus geht um: Viele Veranstaltungen im Kreis Segeberg wurden abgesagt, darunter eine Messe, Dorfputze und ein großes Fest. Besondere Vorsichtsmaßnahmen gibt es für die Landratswahl am Donnerstag ab 18 Uhr im Kreishaus in Bad Segeberg.

KN-online (Kieler Nachrichten) 11.03.2020

Die Grünzone hat Bad Segebergs Innenstadt viel Lob eingebracht. Hunderte Blumenkästen wurden bepflanzt - sogar ein Auto und eine Waschmaschine. Für diesen Sommer hat Initiator Ulf Peters weitere kreative Ideen, auch der Markt soll bepflanzt werden - wenn es finanzierbar ist.

Nadine Materne 11.03.2020

Die Polizei im Kreis Segeberg ist alarmiert über immer mehr Vorfälle wegen Handy am Steuer. Kontrollposten und Zivilstreifen erwischten 2019 im Bereich der Polizeidirektion, also in den Kreisen Segeberg und Pinneberg, 4283 Fahrer. 2016 waren es nur 1645 gewesen.

Gerrit Sponholz 11.03.2020