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Segeberg Störche kehren zurück in 35 Dörfer
Lokales Segeberg Störche kehren zurück in 35 Dörfer
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17:21 11.05.2017
Von Petra Stöver
In 35 Segeberger Orten haben Störche wieder ihre Nester bezogen - etwa so viele wie im Vorjahr. Quelle: privat
Kreis Segeberg

Ob 2017 ein gutes oder ein schlechtes Storchenjahr werden wird, wagt Storchenbetreuer Holger Möckelmann aus Henstedt-Ulzburg noch nicht zu sagen. In Damsdorf sei der erste Storch, sehr wahrscheinlich aus Spanien kommend, am 4. April eingetroffen. Der zweite dagegen kam über die Ostroute ließ bis zum 2. Mai auf sich warten, erklärt Möckelmann. In Seedorf besetzte der erste Storch schon am 19. März den Horst, während der richtige Partner erst am 29. April ankam. Möckelmann nennt einige Gründe: „Nahrungsknappheit, Abschüsse und Vergiftungen haben den Störchen in den Winterquartieren in Afrika zugesetzt. Des weiteren haben widrige Witterungsverhältnisse den Rückflug auf der Ostroute erschwert und die Ankunft in ihren Brutgebieten verzögert.“ In einigen Dörfern hätten fremde Störche das Quartier erobern wollen. Mit Nilgänsen, die auch gern mal ein Storchennest besetzen, habe es dieses Jahr aber keine Probleme gegeben, sagt Möckelmann.

Belegte Storchennester gibt es in Alveslohe, Armstedt, Bad Bramstedt, Bark, Bebensee, Bimöhlen, Blunk, Damsdorf, Föhrden-Barl, Geschendorf, Großenaspe, Hagen, Hegebuchenbusch, Itzstedt, Kayhude, Kisdorferwohld, Kükels, Lentföhrden, Mielsdorf, Mözen, Oering, Pettluis, Seedorf, Schmalfeld, Seth, Struvenhütten, Stuvenborn, Sülfeld, Tensfeld, Todesfelde, Voßhöhlen, Wakendorf II und Weddelbrook.

Meldungen über Störche im Kreis Segeberg nimmt Holger Möckelmann entgegen, Tel. 04193/95126 oder E-Mail: ka1192-293@online.de

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