Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Anmelden
Bauen & Wohnen Türen in beheizten Räumen schließen
Mehr Bauen & Wohnen Türen in beheizten Räumen schließen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:14 16.01.2020
Von Deutsche Presse-Agentur dpa
Wer seine Türen in der Wohnung geschlossen hält, spart Heizkosten und beugt Bauschäden vor. Quelle: Kai Remmers/dpa-tmn
Berlin

Sparsam heizen heißt, die Energie nicht an der falschen Stelle zu vergeuden. Das Wohnzimmer zum Beispiel ist ein Ort, an dem man sich gemütlich auf das Sofa setzt und häufig seine Zeit verbringt.

Dieser Raum sollte auch in der kalten Jahreszeit schön warm sein. Das Bad und die Küche hingegen muss man nicht unbedingt rund um die Uhr heizen.

Wichtig dabei: Wenn Räume in der Wohnung unterschiedlich stark geheizt werden, sollten Bewohner die Zimmertüren schließen. Darauf weist der Verband Privater Bauherren (VPB) hin.

Geschlossene Türen Sorgen dafür, dass die warme Luft nicht in unbeheizte Bereiche wandert. Das spart zum einen Heiz- und Energiekosten.

Darüber hinaus können Bewohner so auch Bauschäden vermeiden. Denn Feuchtigkeit in kühlen Räumen kann einem Gebäude zusetzen - im schlimmsten Fall bildet sich Schimmel. Wie das? Die Feuchtigkeit gelangt in unbeheizte Räume, wenn sich die warme Luft dort abkühlt. Sie kann dann weniger Feuchtigkeit binden.

dpa

Zu eng, zu hoch, zu tief: Viele Wohnungen und Häuser sind nicht barrierefrei. Fenster und Türen können für viele Menschen eine Hürde sein. Was es beim Umbau zu beachten gilt.

Deutsche Presse-Agentur dpa 16.01.2020

Um es schön warm in der Wohnung zu haben, muss man nicht jede Heizung voll aufdrehen - man verbringt ja schließlich nicht in jedem Raum gleich viel Zeit. Wer einige Tipps beachtet, kann Heizkosten sparen und außerdem Schimmel vermeiden. Hier erfahren Sie, wie.

16.01.2020

Lassen Gärtner fauliges, verdorrtes Obst im Winter am Baum hängen, freuen sich manche Tiere. Allerdings drohen dem Baum dadurch Pilzkrankheiten. Was zu tun ist, wissen die Experten der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.

16.01.2020