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Lebensart 54° – Aus Schleswig-Holstein für Schleswig-Holstein
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54° – Aus Schleswig-Holstein für Schleswig-Holstein

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00:01 24.10.2020
Hochwertige Produkte „Made in Germany“ – dafür steht die Merz Dental GmbH aus Lütjenburg. Quelle: Merz Dental
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„Wir sind weltweit führend im Segment künstlicher Zähne im High-End-Bereich“, erklärt Friedhelm Klingenburg. „Unsere Produkte werden weltweit in über 43 Ländern vermarktet.“ 

 

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Aus dem Zusammenschluss der ehemaligen Dentalsparte der Merz Pharma GmbH & Co. KGaA in Frankfurt und der Zahnfabrik Werchan ging die Merz Dental GmbH hervor. Heute gehört Merz Dental mit 200 Mitarbeitern zur japanischen Shofu-Gruppe, agiert eigenständig und firmiert unter eigenem Namen. 2019 wurden Kapazitäten für Forschung & Entwicklung sowie Produktion verdoppelt, wodurch die Herstellung unserer qualitativ hochwertigen Produkte weiterhin mit dem Prädikat ,Made in Germany’ gewährleistet ist!   

 

Merz Dental hat Meilensteine in der Zahntechnik gesetzt: von der Entwicklung des weltweit ersten vollanatomischen Zahns über die erste präfabrizierte fräsbare Frontzahnversorgung „artegral ImCrown“ bis hin zum Baltic Denture System (BDS), das als eines der weltweit führenden Systeme zur Fertigung digital erzeugter Totalprothesen anerkannt ist. Mit dem Baltic Denture System erfolgt die Produktion im digitalen Workflow. Patienten mit herausnehmbarem Zahnersatz profitieren von einer sehr guten Passung und einer hohen Qualität. Vor allem werden nur zwei Besuche beim Zahnarzt benötigt, um ein strahlendes Lächeln mit schönen Zähnen zu zaubern. 

 

Entsprechend der Unternehmensdevise „Touch the Past – Create the Future“ wurde der Bereich „Digital Dentistry“ aufgebaut. Der mittlerweile zweitwichtigste Unternehmensbereich vereint das Wissen über dentale Materialien und Technologien mit den Kundenbedürfnissen. Merz Dental stellt einen Workflow für Zahnarztpraxen und Dentallabore mit allen erforderlichen Materialien für die digitale Fertigung zur Verfügung – von der digitalen Abformung mit intra- oder extraoralen Scannern, der Einbindung von „Virtual Reality“-Software bis hin zu Fräsmaschinen und 3D-Druckern, gepaart mit entsprechenden CAD/CAM-Materialien aus PMMA-Kunststoffen, Hochleistungspolymeren wie PEEK sowie keramischen Werkstoffen inklusive Zirkonoxiden für die subtraktive Bearbeitung und 3D-Druckmaterialien für unter anderem Modelle, Aufbissschienen und Bohrschablonen. Mit dem Augmented Reality System „projectAR“ und einer speziellen Übertragungssoftware „pAR“ bieten wir unseren Zahnärzten ein System an, welches Sicherheit und Qualität beim Scan mit unserem Intra-Oral-Scanner deutlich erhöht. 

 

Und besondere Umstände erforderten besondere Maßnahmen: Direkt zu Beginn der Corona-Pandemie hat Merz Dental als Medizinproduktehersteller schnell agiert. Unter dem Motto „54° – Aus Schleswig-Holstein für Schleswig-Holstein“ wurde in Windeseile die Händedesinfektion „MD-Händedesinfektion“ entwickelt und eine eigene Produktionsanlage aufgebaut, auf der seit dem Sommer die „MD-Händedesinfektion“ hergestellt wird und neben den medizinischen Bereichen nun auch öffentlichen Einrichtungen zur Verfügung steht. Auch im Bereich der PSA (persönliche Schutzausrüstung) ist Merz Dental bestens aufgestellt. Neben Einmalhandschuhen sind medizinische Gesichtsmasken wie OP-Masken TYP IIR oder FFP-2-Masken und Desinfektionssäulen, die das Unternehmen für den zahnärztlichen Bereich schon länger im Portfolio hat, nun auch Gesichtsvisiere im Sortiment. 

 

Merz Dental GmbH 
Kieferweg 1, 24321 Lütjenburg 
Tel. 04381/403-0 
www.merz-dental.de

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