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17:18 23.11.2020

Fotostrecke: Tierpark Gettorf im Lockdown

Tapire genießen Berührung und sind extrem zutraulich. Sogar in freier Wildbahn lassen sie auch mal anfassen. Im Tierpark Gettorf gilt das um so mehr. Tapirbaby Sancho braucht es noch warm und liegt drinnen gern auf weichem Heu. Sobald Hanna Hinrichs sich zu ihm setzt, legt sich das sechs Monate alte Tierkind hin und genießt Streicheleinheiten mit wohligem Grunzen. "Sancho verliert jetzt seine weißen Streifen im Fell", erklärt die FÖJlerin "Wenn die Besucher wiederkommen dürfen, sieht er schon anders aus als zu Beginn des Lockdowns."

Quelle: Cornelia D. Mueller

Extrem süße Rasselbande: Elf wuselige Erdmännchen sind im Tierpark Gettorf zu Hause. In freier Wildbahn leben sie im südlichen Afrika. Die Erdmännchen sind alle in Tierparks, also auch in Gettorf geboren.

Quelle: Cornelia D. Mueller

Besonderer Ziehvater der Erdmännchen ist Volker Strehlow, Vorsitzender des Fördervereins des Tierparks. Er trainiert die Raubtiere auch erfolgreich, damit sie keine Angst vorm Tierarzt haben bei den regelmäßigen Untersuchungen. Die eifrige Gängebuddler rennen sofort durch ihre Tunnel von außen nach innen, sobald Strehlow sich nähert. Sie hoffen stets auf Mehlwürmer als Extraleckerli. Dann klettern sie munter auf Strehlow herum, um mit den kleinen Krallen frech an der Futterdose zu kratzen.

Quelle: Cornelia D. Mueller
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