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08:00 30.01.2013

Fotostrecke: Rahmenplan Kieler Förde - ausgewählte Projekte

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Das Hindenburgufer soll für Freizeit- und Erholungsangebote stärker als bisher erschlossen werden. Ein Stadtstrand mit Badestelle wäre denkbar, im Gespräch ist auch ein sogenannter Signalturm als Wahrzeichen der Stadt Kiel. Ein Gutachten, wie die Ufermauer zwischen der Anlegebrücke Bellevue und dem Marinestützpunkt instandgesetzt werden kann, liegt ebenso vor wie eine Berechnung der Wasserströmungen. Damit Kiels schönste Straße mit sensationeller Aussicht besser erreichbar ist, will man die Fährverbindungen zum Ostufer stärken.

Quelle: Björn Schaller

Renaturierung: Der Bereich rund um die alte Funkstelle in Schilksee ist längst zum Naherholungsort geworden – nicht nur für Spaziergänger aus Schilksee und Friedrichsort, die hier die dramatische Steilküste genießen. Jetzt plant die Stadt Kiel, die Freiflächen an der ehemaligen deutschen Küstenfunkstelle, seit 1994 verwaist, zu renaturieren. Ein flankierendes Wanderwegskonzept liegt vor, und insgesamt beurteilen die beteiligten fünf Ämter das Ganze als kurz- bis mittelfristiges Projekt. Schon bald will man in die Verkaufsverhandlungen einsteigen.

Quelle: hfr

In Wendtorf (im Bild: Bürgermeister Otto Steffen) sollen die Infrastruktur des Hafens ausgebaut und Sport-, Freizeit- und Erholungsangebote geschaffen werden – in Verbindung mit der Um- und Neugestaltung zur Luxusferienanlage. Die Gemeinde hat dafür einen Bebauungsplan beschlossen. Jetzt muss geprüft werden, inwiefern ein Wassersportwirtschaftszentrum ins vorhandene Konzept der neuen Marina eingebunden werden kann. Darüber hinaus plant die Gemeinde, das sogenannte Kinderabenteuerland zu erweitern.

Quelle: Zimmer
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