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08:00 30.01.2013

Fotostrecke: Rahmenplan Kieler Förde - ausgewählte Projekte

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Stadtteilsanierung: Im Stadtteil Pries-Friedrichsort sollen neue Wohnungen geschaffen und Industriebrachen nachgenutzt werden. Die Flächen sind nach Ansicht der in einem breiten Verfahren beteiligten Bürger viel zu schade, um weiterhin zu verkommen. Die Lücke im Förde-Rundwanderweg ist zu schließen, Teilbereiche des Falckensteiner Strandes sollen touristisch, aber naturverträglich aufgewertet werden. Ein Stadtteil im Dornröschenschlaf: Friedrichsort soll seine Schönheiten wiederentdecken und neues Selbstbewusstsein entwickeln.

Quelle: Behling

Rund um die Kieler Förde soll eine Regionale Landeswassergartenschau initiiert werden, wobei es weniger um Blumen als um Impulse für Wohnqualität, Naherholung und Tourismus gehen soll. Thema: „Zukunftsregion Kieler Förde – technisch-maritime Lebensräume im 21. Jahrhundert“. Neben einer zentralen Ausstellungsfläche in Holtenau auf dem Areal des ehemaligen Marinefliegergeschwaders 5 kämen Bülk, die Fuhlensee-Niederung vor Strande, die Festung Friedrichsort, der Kiekut in Heikendorf, das U-Boot-Ehrenmal sowie das Marine-Ehrenmal in Frage. Der Planungshorizont: kurzfristig.

Quelle: Friedel

Wie kann man Fischereitradition in der Kieler Förde für Einheimische und Urlauber erlebbar machen? Heikendorf plant dafür ein Museum am Hafen Möltenort. Ein prämierter Beitrag zum Erlebnishafen liegt inzwischen vor. Das Fischereimuseum hätte in der Förderegion Alleinstellungscharakter, würde eine Lücke abdecken und könnte sich zu einem touristischen Magneten mausern. Allerdings müsste sich die Gemeinde eng mit den Partnern abstimmen: Kiel plant ein maritim-historisches Museum, Wendtorf einen Fischerei- und Museumshafen.

Quelle: Seliger
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