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15:36 28.09.2019

Fotostrecke: Stimmen aus der Kite-Szene in Laboe

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Nina Otto aus Kiel liebt an ihrem Sport, "das ganz große Gefühl von Freiheit auf dem Wasser". Daher geht sie zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter kiten. Besser als Laboe gefällt ihr der Spot in Stein. Die 29-Jährige hat kein Verständnis für Sportskollegen, die sich nicht an Regeln halten.

Quelle: Frank Peter

Jannes Rühmann (30) betreibt den Sport seit fünf Jahren ziemlich intensiv. Zurzeit ist er gerade dabei, einen neuen Kite-Trick einzuüben. Den sogenannten Backmobe, ein mehrfacher Rückwärtssalto, bei dem man sich aushaken muss. Rühmann hält wie seine Freundin Nina Otto nichts von Kitern, die keine Rücksicht auf andere nehmen.

Quelle: Frank Peter

Rasmus Angenendt leitet die Surfschule Surfers Paradise in Laboe. Er leidet unter dem Fehlverhalten einiger Kitsurfer, die gegen Regeln verstoßen und Schwimmer in Angst versetzen: "Wir sind die ersten Ansprechpartner für Gemeinde und Wasserschutz, und wir sind die ersten die für Fehlverhalten von Kitern in Laboe verantwortlich gemacht werden." Angenendt erklärt: "Kiter haben einen gewissen Gefahrenradius. In jedem Einsteiger-Kursus wird daher gelehrt, dass man Abstand halten muss: 200 Meter zum Hafen und 50 Meter zu anderen Wasserteilnehmern. Das ist gesetzliche Pflicht." Dass in Strande ein Kite-Verbot diskutiert wird, habe er interessiert verfolgt, er würde aber niemandem empfehlen, dort zu kiten, sagt er, "denn dort ist nur ein winziger Korridor, an dem es erlaubt und möglich ist."

Quelle: Privat
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