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11:14 22.11.2019

Fotostrecke: Tierisch beliebte Großstadt

WildschweineDas Schwarzwild kommt in südlichen Stadtteilen Kiels vor, in Meimersdorf, Rönne, Morrsee und mitunter in Wellsee. „Wildschweine sind hier nicht in großer Zahl zu finden, und wir haben definitiv kein Wildschweinproblem wie die Stadt Berlin“, berichtet der Stadtörster. Eine Zahl kann er nicht nennen. Nur so viel: In Kiel werden im Jahr bis zu zwanzig Wildschweine überfahren oder geschossen. Es sind intelligente Tiere, die Plätze meiden, wo sie bejagt werden. „Eine Bache, die gut acht bis zehn Jahre alt werden kann, und immer wieder erlebt, wie Familienmitglieder zu Tode kommen, wird sich einen Ort suchen, wo das nicht vorkommt.“ Und das ist im Zweifel die Stadt.

Quelle: dpa/Symbolbild

RattenSie sind überall. Sogar im 20. Stock des höchsten Kieler Hauses, dem Mettenhofer weißen Riesen, wurden sie schon gesichtet. Auch unterirdisch in der Kanalisation fühlen sie sich wohl. Sie kommen dorthin, wo Essens- oder Tierfutterreste zugänglich sind. Ohne es zu wissen, tischen die Städter täglich für die Nager auf.

Quelle: dpa/Symbolbild

FüchseSchlau wie der Fuchs nun mal ist, weiß er sich gut zu verbergen. Er lebt zwar überall an den Kieler Stadträndern, aber er ist ein nachtaktives Tier, das sich selten zeigt. Im Jahr werden in der Landeshauptstadt ungefähr 60 Füchse überfahren oder erschossen, aber diese Zahl liegt weit unter der Reproduktionsrate, sagt der Stadtförster. Der Fuchs profitiere wie andere Wildtiere von dem städtischen Nahrungsangebot. Er jagt Ratten, Mäuse oder Tauben, nimmt aber auch gern ein weggeworfenes Schulbrot oder sucht sich sein Nachtmahl im Abfall oder Kompost. Ein typischer Kulturfolger und ein Nahrungsgeneralist.

Quelle: dpa/Symbolbild
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