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17:45 20.09.2019

Fotostrecke: Vom Olympiahochhaus zum Problemfall

Auch die Fenster müssten saniert werden, sagen die Eigentümer. "Das Holz ist so morsch, es lässt sich mühelos mit einem Schraubenzieher hineinstechen."

Quelle: Thomas Eisenkrätzer

Die Betonfassade ist zum Teil rissig und müsste wohl mindestens ausgebessert werden. Wohnungseigentümer Peter Bauer: "Die Methode zur Fassadensanierung nennt sich Hydrophobierung und kostet rund 500.000 Euro. Sie muss alle fünf Jahre gemacht werden. Das kostet in den nächsten zehn Jahren 1,5 Milionen Euro. Da würden wir doch lieber für einen ähnlichen Preis die Fassade dämmen lassen." Andere Eigentümer lehnen die Dämmung ab, weil der Waschbeton noch in einem brauchbaren Zustand sei und die Dämmarbeiten eine hohe Lärmbelastung bedeuten würden.

Quelle: Thomas Eisenkrätzer

Anfang der 70er Jahre sah es in Schilksee noch anders aus. Hier entstehen gerade die Appartmenthäuser direkt am Wasser. Zu diesem Zeitpunkt sind die beiden Hochhäuser dahinter noch nicht im Bau. 

Quelle: Stadtarchiv
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