Menü
Anmelden
Mehr Bilder Fotostrecke: Testergebnisse: So schmeckt das Essen auf dem Internationalen Markt 2018
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:00 19.06.2018

Fotostrecke: Testergebnisse: So schmeckt das Essen auf dem Internationalen Markt 2018

1-3 27 Bilder

Argentinien: 2 von 3 Kochmützen

Argentinier mögen Rindfleisch, und die Kieler-Woche-Besucher die argentinisch zubereiteten Steaks: So sind „Charlie“ und Co. fast so etwas wie Internationaler-Markt-Klassiker. Gereicht im Brötchen – pur, mit Käse oder mit Zwiebeln und Paprika. Das Fleisch überzeugt. Auf den Punkt gegrillt. Doch im faden Weizenbrot geht es fast unter. Hier sollte man beherzt zur bereitgestellten Würze greifen. Oder das Steak gleich solo bestellen. Der Preis zwischen 6,50 und 8,50 Euro wird durch die Fleischqualität gerechtfertigt. Chorizo (4 Euro) bringt Abwechslung hinein. Die kleinen Empanadas (gefüllte Teigtaschen) schmecken, kosten aber auch 3,50 Euro pro Stück. Das angeklebte Erzeugerschild am Tresen lässt eher industrielle Herstellung als Handwerk vor Ort vermuten. Es wird auch Nachtisch-Gebäck angeboten.

Quelle: Kieler Nachrichten

Australien: 2 von 3 Kochmützen

Erster Eindruck von Grillteller (9 Euro) am Australien-Stand: Der Kuchenteller ist viel zu klein für Lamm- und Rumpsteak vom Outback-Rind, Lammbratwurst, Steaksauce, Kartoffelspalten und Salat. Deshalb geht leider beim Essen viel daneben, weil der Teller förmlich überquillt. Weiterer Minuspunkt: Der Stand wirkt ziemlich lieblos, landestypische Deko gibt’s kaum. Positiv: Das Fleisch ist gut gewürzt, gegrillt und zart, der Salat knackig, nur die Kartoffelspalten sind leider viel zu weich. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist gerade noch so angemessen. Ein Pluspunkt ist die Vielfalt des Angebots: Sie reicht vom lecker-süffigen Foster’s-Bier vom Fass (0,3 Liter für 3,50 Euro), Kangaroo-Burger (6 Euro) bis zur frischen Erdbeer-Bowle (3 Euro). Positiv aufgefallen ist auch die freundliche Bedienung und Sauberkeit am Stand.

Quelle: Kieler Nachrichten

Bangladesch: 2 von 3 Kochmützen

Zum zweiten Mal mit dabei ist das südasiatische Land Bangladesch. Mild im Geschmack ist das frisch zubereitete Chicken Korma. Das Hühnchenfleisch wird mit Basmatireis serviert – die Würzung erfolgt nach Familientradition, sagt der Standbetreiber Haron-Ur Rashid (61). Welche Gewürze das genau sind, verrät er nicht – aber es schmeckt. Unterstützt durch seinen Sohn, will der langjährige Chefkoch den Kielern die Vielseitigkeit der Küche seiner Heimat nahebringen – und das gelingt ihm gut. Es gibt viele vegetarische und glutenfreie Gerichte, preislich bewegen sie sich zwischen 3,50 und 7,50 Euro. Die Gäste können überdies zwischen verschiedenen Mocktails (das sind alkoholfreie Cocktails) wählen. Der Sunrise of Bangladesh etwa besteht aus Ananas-, Organgen-, Mango- und Maracuja-Saft. Eine fruchtige und kalorienreiche Erfrischung.

Quelle: Kieler Nachrichten
1-3 27 Bilder
Bilder

23 Bilder - Busunfall auf A1

Bilder

7 Bilder - Sensationsfund