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Mehr Bilder Fotostrecke: Testergebnisse: So schmeckt das Essen auf dem Internationalen Markt 2018
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12:00 19.06.2018

Fotostrecke: Testergebnisse: So schmeckt das Essen auf dem Internationalen Markt 2018

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Frankreich: 1 von 3 Kochmützen

Yippie. Der Franzose ist nach einem Jahr Pause wieder da. Doch wo sind die vielen Sorten Frischkäse, die man so wunderbar selbst zusammenstellen konnte? Nicht dabei. Stattdessen gibt es einen fertigen Käseteller, Austern, Scampi, Flammkuchen, Baguette und Crêpes. Wir testen den Flammkuchen mit Roquefort und Birne (7,50 Euro). Lecker. Aber ziemlich teuer. Auch das Glas Chardonnay für 7,50 Euro (0,2 l) ist ziemlich happig. Schmeckt aber süffig und nach mehr. Die Scampis werden frisch für uns zubereitet. Auf Wunsch bekommen wir beide Soßen (Cocktail und Kräuterdip). Dazu zwei kleine Scheiben Baguette. 9,50 Euro für fünf Scampis. Da verzichten wir aufs Glas Champagner (13 Euro, 0,1 l) und eine frische Auster (4 Euro – 2016 kostete sie noch 2,50 Euro). Fazit: Zum Eindruckschinden perfekt. Zum Sattwerden nicht geeignet.

Quelle: Kieler Nachrichten

Griechenland: 2 von 3 Kochmützen

Frisches, schnelles Essen – so kann man den Stand „Kusina Mediterranean“ beschreiben, der Griechenland auf dem Internationalen Markt vertritt. Die vegetarische und fleischhaltige Pita kosten beide je 5 Euro und machen dafür auch ordentlich satt. Ein viertel Fladenbrot wird mit frischem Blattsalat, Krautsalat, Fleisch oder Schafskäse, verschiedenen Soßen und Zaziki gefüllt. Echt lecker. Beim Essen sollte man sich beeilen, denn wie üblich bei Salat-in-Brot-Speisen weicht auch hier am Ende das Brot komplett auf. Ebenfalls zu empfehlen sind die Loukoumades – Hefeteigbällchen in Honig. Sie erinnern ein wenig an gebackene Banane beim Asiaten – nur ohne Banane. Mit einem Crunch und Zimt werden sie bestreut und in einem essbaren Schiffchen serviert. Eine tolle Alternative zu Crêpes und Poffertjes. Die Preise liegen bei 3 bis 12 Euro.

Quelle: Kieler Nachrichten

Großbritannien: 1 von 3 Kochmützen

Schwarzes Holz, Bierbänke und Live-Bühne: Mit uriger Pub-Atmosphäre erfüllt der Großbritannien-Stand optisch alle Erwartungen. Typisch britisch ist auch die Speisekarte, die insgesamt allerdings eher schmal ausfällt. Neben Fish and Chips, gibt es Pasties, die mit Käse und Zwiebeln, Steak oder Rind gefüllt sind und in Kombination mit Pommes und Pale Ale ins deftige Gesamtkonzept passen. Während die Pommes heiß und knusprig sind, werden Fisch und Pasties warmgehalten, was dazu führt, dass sie leider nur noch lauwarm und nicht mehr ganz knusprig sind. Mit einem Preis von 7 Euro pro Portion Fish and Chips (Kinderportion 4 Euro) ist die Mahlzeit zudem verhältnismäßig teuer. Pasties (5,50 Euro) und Pommes (1,50 bis 3,50 Euro) sind im Verhältnis dazu etwas günstiger und das Personal am Stand ausgesprochen freundlich.

Quelle: Kieler Nachrichten
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