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Mehr Bilder Fotostrecke: Testergebnisse: So schmeckt das Essen auf dem Internationalen Markt 2018
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12:00 19.06.2018

Fotostrecke: Testergebnisse: So schmeckt das Essen auf dem Internationalen Markt 2018

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Serbien: 2 von 3 Kochmützen

Hier ist das Angebot erwartungsgemäß fleischlastig: Neben zwei Cevapcici im Brot (3 Euro) oder vier der Hackröllchen auf dem Teller mit Krautsalat, Brot und Soße (5,50 Euro) gibt es aber auch panierte Käse-Champignons (4,50 Euro), sodass Vegetarier ebenfalls etwas auf der Karte finden. Leider gehen die Champignons dem serbischen Koch an diesem Abend aus. Erst nach der Bestellung fällt auf, dass nur noch einer der gefüllten Pilze übrig ist. Die freundliche Bedienung reagiert aber sofort und drückt der Kundin zwei Euro in die Hand und entschuldigt sich. Halbe Portion, halber Preis. Das Fleisch und die Soße sind gut gewürzt, der Krautsalat schön knackig. Der Champignon schmeckt auch lecker und ist schön heiß. Zusätzliches Plus bei plötzlichen Regengüssen: Die Stehtische vor dem Stand sind überdacht.

Quelle: Kieler Nachrichten

Spanien: 3 von 3 Kochmützen

„Dos chorizos. Dame otro.“ Am Chorizo-Grill laufen die Absprachen auf Spanisch: Das macht den Besuch schön authentisch. 2,80 Euro kostet die leicht scharfe Paprika-Wurst im Brötchen. Der Preis liegt auf dem Niveau von anderen Wurstbuden, der Geschmack ist wie auf einer echten Feria – einem spanischen Volksfest. Zum Essen sollte man sich aber besser hinsetzen oder an einen Tisch stellen und genug Servietten mitnehmen. Denn wenn das rote Fett beim Reinbeißen raustropft, ist das T-Shirt schnell versaut. Am großen Stand nebenan gibt es vom Tortilla-Stück (2,50 Euro) über Paella bis zum großen Tapasteller (12 Euro) ein abwechslungsreiches Angebot. Die Tortilla schmeckt, die Bedienung ist freundlich. Viva España! Einziges Manko: Wer außer Chorizo andere Spezialitäten probieren möchte, muss sich zwei Mal anstellen.

Quelle: Kieler Nachrichten

Swasiland: 3 von 3 Kochmützen

Nur der Standort ist ein anderer, das Angebot bei Swasiland bleibt weitgehend unverändert. Warum etwas austauschen, wenn das Altbewährte so gut funktioniert? Bei Wraps und Burgern sind Vegetarier, Veganer und Freunde eines deftigen Batzens Fleisch auf Brot gut bedient – und das bei Preisen von 3,50 bis 8,50 Euro einigermaßen kostengünstig. Möglichkeiten für den Wrap-Belag sind vielfältig und reichen von frischem Gemüse, Oliven und Schafskäse zu exotischen Früchten. Die freundlichen Verkäuferinnen am Stand helfen bei der Auswahl. Apropos Soßen: Zusätzlich zur erfrischenden Joghurtsoße gibt es noch ein paar schärfere Varianten, die es in sich haben. Vorsicht beim Verzehr: Die Kleckergefahr ist hoch. Zum Abschluss empfiehlt sich ein Stracciatella-Eis garniert mit dem südafrikanischen Wildfrucht-Sahne-Likör Amarula.

Quelle: Kieler Nachrichten
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