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Mehr Bilder „Aktenzeichen XY“ – Die spektakulärsten gelösten Fälle
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12:57 19.10.2017

„Aktenzeichen XY“ – Die spektakulärsten gelösten Fälle

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Räuber bekennt sich: 2004 raubte der Beifahrer eines Geldtransporters eine halbe Millionen Euro aus dem Tresorraum des Transporters und entkam zunächst zu Fuß. Mit dem Auto fuhr der Täter nach Stuttgart und begann, das Geld auszugeben. Nachdem sein Fall bei „Aktenzeichen XY“ ausgestrahlt wurde, hielt der Mann dem Druck der öffentlichen Fahndung nicht mehr stand. Er stellt sich bei den Ermittlern aus der Sendung.

Quelle: dpa

Die gestohlene Uhr: Es war der erste aufgeklärte Mord bei „Aktenzeichen XY“: 1968 wurde der Verleger Bernhard Boll ermordet, nachdem er einen Einbrecher in seinem Wochenendhaus ertappte. Der Täter erschlug Boll mit einer Axt, raubte seine Uhr und zündete das Haus an. Drei Monate später zeigen die Ermittler die Armbanduhr in der Sendung. Ein Zuschauer erkennt das Schmuckstück, sein Sohn hatte es in ein Pfandhaus gebracht. Der Täter konnte bereits am nächsten Tag festgenommen werden.

Quelle: dpa

Lolita Brieger: Im November 1982 verschwand die damals schwangere Lolita Brieger in der Nähe eines Bauernhofs in Scheid (Rheinland-Pfalz). Obwohl die Polizei den Ex-Freund der damals 18-Jährigen verdächtigte, konnten die Ermittler ihm nichts nachwiesen. 19 Jahre später war Lolitas Verschwinden Thema in der Fernsehsendung. Unter den 76 Anrufen war der entscheidende Hinweis: Die Bekannte eines angeblichen Mitwissers meldete sich bei den Ermittlern. Dieser sagte aus, dass es sich bei dem Täter um Briegers Ex-Freund handelte und führte die Polizisten zu einer Mülldeponie, wo sie auf die Knochen der Vermissten stießen. Trotz Mordanklage, wurde der 50-Jährige im Juni 2012 freigesprochen.

Quelle: dpa
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