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10:54 08.06.2017

Blutiger Ramadan 2017: Die Anschläge des Islamischen Staats

150 Menschen sterben unmittelbar oder erliegen ihren Verletzungen in den kommenden Tagen. Als Konsequenz schiebt Deutschland vorerst nur straffällig gewordene Menschen nach Afghanistan ab.

Quelle: AP

Am 3. Juni rasen drei Attentäter mit einem LIeferwagen in Menschen auf der London Bridge. Anschließend stechen sie auf dem Borough Market mit Messern auf ihre Opfer ein. Insgesamt sterben acht Menschen, darunter drei Franzosen, zwei Australier, und jeweils ein Brite, Kanadier und Spanier.

Quelle: AP

In der australischen Stadt Melbourne nimmt ein 29-Jähriger am 5. Juni eine Prostituierte in einem Hotel in Geiselhaft. Er tötet einen Angestellten und wird später selbst von der Polizei erschossen. Der „Islamische Staat“ bezeichnet den Täter später als einen ihrer „Soldaten“.

Quelle: dpa
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