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10:54 08.06.2017

Blutiger Ramadan 2017: Die Anschläge des Islamischen Staats

An einem Ort tötet der „Islamische Staat“ derzeit täglich - und seit Beginn des Ramadan mehr als 200 Menschen: in Mossul. Anfang Juni hält der IS nur noch vier Distrikte im Westen der Stadt. Die noch verbliebenen Zivilisten gehen durch die Hölle.

Quelle: dpa

Zehntausende Menschen sind noch gefangen, aber die Flucht aus den umkämpften Vierteln ist ein lebensgefährliches Unterfangen. Am 7. Juni geben die UN Dronenbilder frei, die Duzende tote Körper auf den Straßen der Stadt zeigen. Die UN nennen eine Zahl von 163 Ermordeten, die an diesem Tag getötet wurden.

Quelle: dpa
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