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14:11 20.06.2018

Die schwarz-rote Bilanz

Der Fluchtursachenbekämpfer: Gerd Müller (62) hat für seine zweite Amtszeit als Entwicklungshilfeminister eine klare Agenda. Projekte in Afrika oder im Nahen Osten sollen Flüchtlinge zurück in ihre Heimat locken. Der CSU-Politiker ging auf Konfrontation mit Finanzminister Olaf Scholz: Der Hilfsbedarf von Syrien bis Afrika sei gewaltig, deshalb brauche er Hunderte Millionen mehr. So manche seiner Initiativen wartet noch auf durchschlagende Effekte.

Quelle: REX/Shutterstock

Die Blasse: Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU) war zum Amtsantritt noch ein unbeschriebenes Blatt in der Bildung. Mit der Digitalisierung von Deutschlands Schulen ist die 47-Jährige für ein prioritäres Projekt der Koalition zuständig. Die breite Öffentlichkeit hat in den ersten 100 Tagen allerdings noch nicht viele markante Auftritte von Karliczek erleben können.

Quelle: imago stock&people

Die Diplomatische: Als Umweltministerin müsste Svenja Schulze (49) eigentlich fast immer über Kreuz liegen mit den Kollegen von Wirtschaft, Verkehr und Agrar. Als übermäßig streitlustig fiel sie bisher nicht auf, fordert aber immerhin mehr Klimaschutz, Nachrüstungen von Dieselautos und weniger Bienengift auf den Äckern. Beim Kohleausstieg, den nun eine Kommission regelt, legt die SPD-Politikerin viel Wert auf soziale Fragen und neue Jobs. Wirtschaft und Umwelt zu versöhnen nennt sie ihr Ziel.

Quelle: dpa
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