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10:44 10.07.2017

Top oder Flop: Was wurde aus Heidi Klums Topmodels?

Wenig Durchstarter-Potential hatte Jennifer Hof aus Rodgau, die Gewinnerin von „Germanys next Topmodel“ 2008. Die schlaksige Blondine mit den beeindruckenden, 113 Zentimeter langen Beinen, hatte im ersten Jahr nach ihrem Sieg dennoch viele Jobs. Sie lief unter anderem Fashionshows für Talbot Runhof, Phillip Plein, Marcel Ostertag und Perret Schaad. 2014 beendete sie ihre Model-Karriere und widmete sich einer kaufmännischen Ausbildung und ihrem ersten Kind.

Quelle: dpa

Besonders sympathich kam Sara Nuru bei ihrem Sieg 2009 daher. Seitdem ist die Münchenerin mit äthiopischen Wurzeln gut im Model-Business unterwegs. Auf der Berliner Fashion Week lief sie bereits für Guido Maria Kretschmer, Stephen Pelger oder Soccx. Die erste dunkelhäutige Siegerin hatte außerdem Werbeverträge mit Maybelline Jade, Lascana und Reebok. Heute ist Nuru Botschafterin der Stiftung Menschen für Menschen und engagiert sich für Kinder in ihrer Heimat. In der Komödie „Otto’s Eleven“ hatte sie eine Nebenrolle.

Quelle: dpa

Die Laufstege New Yorks, Paris, London oder Mailands gehören zu ihrem Modelstandard-Programm: Alisar Ailabouni gehört zu den erfolgreichsten Gewinnerinnen der Heidi Klum Show. 2010 ging die hübsche Österreicherin mit syrischen Wurzeln als Siegerin aus dem Wettbewerb. Für bis zu 17 Shows war sie bei der New York Fashion Week in den vergangenen Jahren gebucht. Darunter unter anderem Christian Siriano, Clover Canyon und das Erfolgs-Label der Olsen-Zwillinge Ashley und Mary-Kate, The Row.

Quelle: APA
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