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Fotostrecke: Die Autobahnbauer

2014 beim ersten Spatenstich zur A7-Erweiterung war Peter Schreiber dabei, „und ich werde auch dabei sein, wenn die letzte Absperrbarke abgeräumt wird. Er war an allen Einzelbaustellen beteiligt, hat Vollsperrungen und Sicherungsmaßnahmen gemanagt. Zeitweise waren bis zu 1000 Arbeitskräfte im Einsatz. Der 54-Jährige hat dafür gesorgt, dass alles reibungslos lief. „Tatsächlich ist auch wirklich nichts schief gegangen“, bilanziert Schreiber stolz. Noch bis Ende 2019, wenn auch der Hamburger Deckel fertig ist, bleibt ihm die A 7 erhalten. Die Zeit danach wird eine Umstellung für den Diplom-Ingenieur werden: „Man ist abends gedanklich mit der A7 ins Bett gegangen und morgens mit ihr aufgestanden.“

Quelle: Frank Peter

2014 beim ersten Spatenstich zur A7-Erweiterung war Peter Schreiber dabei, „und ich werde auch dabei sein, wenn die letzte Absperrbarke abgeräumt wird. Er war an allen Einzelbaustellen beteiligt, hat Vollsperrungen und Sicherungsmaßnahmen gemanagt. Zeitweise waren bis zu 1000 Arbeitskräfte im Einsatz. Der 54-Jährige hat dafür gesorgt, dass alles reibungslos lief. „Tatsächlich ist auch wirklich nichts schief gegangen“, bilanziert Schreiber stolz. Noch bis Ende 2019, wenn auch der Hamburger Deckel fertig ist, bleibt ihm die A 7 erhalten. Die Zeit danach wird eine Umstellung für den Diplom-Ingenieur werden: „Man ist abends gedanklich mit der A7 ins Bett gegangen und morgens mit ihr aufgestanden.“

Quelle: Frank Peter

2014 beim ersten Spatenstich zur A7-Erweiterung war Peter Schreiber dabei, „und ich werde auch dabei sein, wenn die letzte Absperrbarke abgeräumt wird. Er war an allen Einzelbaustellen beteiligt, hat Vollsperrungen und Sicherungsmaßnahmen gemanagt. Zeitweise waren bis zu 1000 Arbeitskräfte im Einsatz. Der 54-Jährige hat dafür gesorgt, dass alles reibungslos lief. „Tatsächlich ist auch wirklich nichts schief gegangen“, bilanziert Schreiber stolz. Noch bis Ende 2019, wenn auch der Hamburger Deckel fertig ist, bleibt ihm die A 7 erhalten. Die Zeit danach wird eine Umstellung für den Diplom-Ingenieur werden: „Man ist abends gedanklich mit der A7 ins Bett gegangen und morgens mit ihr aufgestanden.“

Quelle: Frank Peter
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