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07:24 19.10.2020

Fotostrecke: Schirmchen und Körbchen: So werden Aneurysmen in Kiel behandelt

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Das "Schirmchen" ist das alternative Implantat zum "Körbchen". Das Körbchen eignet sich zum Beispiel für ein Aneurysma mit einer breiten Basis zum Trägergefäß. Das "Schirmchen" (Contour-Device, engl. für Contour = Name des Produkts der Firma Cerus Endovascular, Device = Gerät) verschließt nur den Hals des Aneurysmas, "als wenn Sie in einer Tür einen Regenschirm aufspannen", so Prof. Olav Jansen. Sehr kurze Behandlungsdauer (20 Minuten pro Eingriff), dadurch geringeres Risiko und kurze Verweildauer der Patienten im Krankenhaus (eine Nacht) nennen Jansen und Wodarg als Vorzüge der Therapie mit den beiden Devices.

Quelle: Fritz Wodarg

Aneurysma eines 33-Jährigen 20 Minuten nach der Therapie mit "Schirmchen": Das "Schirmchen" (Contour-Device, engl. für Contour = Name des Produkts der Firma Cerus Endovascular, Device = Gerät) verschließt nur den Hals des Aneurysmas, "als wenn Sie in einer Tür einen Regenschirm aufspannen", so Prof. Olav Jansen.

Quelle: Fritz Wodarg

Aneurysma (Mitte oben) bei einem 33-Jährigen vor der Therapie mit "Schirmchen": Das "Schirmchen" (Contour-Device, engl. für Contour = Name des Produkts der Firma Cerus Endovascular, Device = Gerät) verschließt den Hals des Aneurysmas, "als wenn Sie in einer Tür einen Regenschirm aufspannen", so Prof. Olav Jansen.

Quelle: Fritz Wodarg
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