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Fotostrecke: Wieder angesiedelte Tierarten in Schleswig-Holstein

Die Löffler fühlen sich wieder wohl im Wattenmeer. Lange Zeit begrenzte sich das Verbreitungsgebiet der Löffler, lokale Brut- und Sommervögel, auf einige Kolonien in den Niederlanden, Ungarn und der Slowakei. Den Löfflern wurde der Verlust von Lebensraum durch großflächige Eindeichungen und Entwässerungsmaßnahmen sowie der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft zum Verhängnis. Im norddeutschen Wattenmeer brüten die Zugvögel erst seit dem Jahr 2000 wieder. Bis 2001 musste die Sichtung eines Löfflers sogar noch an die Deutsche Seltenheitskommission gemeldet werden. Doch inzwischen brüten im norddeutschen Wattenmeer mehrere hundert Brutpaare. Sie bevorzugen dort unbewohnte Halligen und Inseln.

Quelle: Peter Hering

Die Löffler fühlen sich wieder wohl im Wattenmeer. Lange Zeit begrenzte sich das Verbreitungsgebiet der Löffler, lokale Brut- und Sommervögel, auf einige Kolonien in den Niederlanden, Ungarn und der Slowakei. Den Löfflern wurde der Verlust von Lebensraum durch großflächige Eindeichungen und Entwässerungsmaßnahmen sowie der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft zum Verhängnis. Im norddeutschen Wattenmeer brüten die Zugvögel erst seit dem Jahr 2000 wieder. Bis 2001 musste die Sichtung eines Löfflers sogar noch an die Deutsche Seltenheitskommission gemeldet werden. Doch inzwischen brüten im norddeutschen Wattenmeer mehrere hundert Brutpaare. Sie bevorzugen dort unbewohnte Halligen und Inseln.

Quelle: Peter Hering

Die Löffler fühlen sich wieder wohl im Wattenmeer. Lange Zeit begrenzte sich das Verbreitungsgebiet der Löffler, lokale Brut- und Sommervögel, auf einige Kolonien in den Niederlanden, Ungarn und der Slowakei. Den Löfflern wurde der Verlust von Lebensraum durch großflächige Eindeichungen und Entwässerungsmaßnahmen sowie der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft zum Verhängnis. Im norddeutschen Wattenmeer brüten die Zugvögel erst seit dem Jahr 2000 wieder. Bis 2001 musste die Sichtung eines Löfflers sogar noch an die Deutsche Seltenheitskommission gemeldet werden. Doch inzwischen brüten im norddeutschen Wattenmeer mehrere hundert Brutpaare. Sie bevorzugen dort unbewohnte Halligen und Inseln.

Quelle: Peter Hering
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