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17:29 14.06.2020

Fotostrecke: Alle Pflichtspiele des THW Kiel in Bildern

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7.9.2019, Bundesliga: SC Magdeburg - THW Kiel: 32:31 (18:19) Beim ersten Auswärts-Auftritt in der Liga zeigten sich die Zebras um Steffen Weinhold spielerisch deutlich verbessert, überwanden beim SC Magdeburg das Trauma der Vorsaison, in der sie in der Getec-Arena mit 30:35 unter die Räder gekommen waren. Die Einstellung stimmte dieses Mal, doch das Ergebnis nicht. In der umkämpften Partie in der brodelnden Halle, der Niclas Ekberg mit 11/5 Treffern seinen Stempel aufdrückte, leisteten sich die Kieler in der zweiten Halbzeit einen Blackout, bei dem sie fünf Tore in Serie kassierten. So konnten die Zebras ihre Aufholjagd nicht mehr vollenden, unterlagen denkbar knapp und haderten mit zwei Schiedsrichterentscheidungen in den emotionalen Schlussminuten. Für die Fans, die die Partie am Fernseher verfolgt hatten, gab es einen weiteren Aufreger: 40 Sekunden vor Schluss und ungeachtet der Dramatik im noch offenen Spiel schaltete die ARD zu den Lottozahlen und lieferte das Endergebnis nicht einmal in der darauffolgenden Tagesschau nach. Später entschuldigte sich der Sender.

Quelle: Nick Jürgensen

12.9.2019, Bundesliga: THW Kiel - SG Flensburg-Handewitt: 28:24 (18:13) Da hatten die Kieler Handballer ihren Fokus längst auf das nächste Spitzenspiel gerichtet. Nordderby Nummer 101 gegen Flensburg stand an. Vor heimischem Publikum hielten die Zebras um Magnus Landin (li.) und Lukas Nilsson dem Druck stand, ließen sich vom Jubel der Fans über die Vertragsverlängerung von Kapitän Domagoj Duvnjak (bis 2022) sowie den Toren von Lukas Nilsson und Niclas Ekberg (je 5) zur 18:13-Pausenführung tragen. Dann aber: Blackout, keine Lösungen gegen Flensburgs 5:1-Abwehr. Binnen sieben Minuten nach Wiederanpfiff hatte der deutsche Meister ausgeglichen. Und hätte nicht Niklas Landin im THW-Tor den Flensburger Flow gestoppt, hätte die Saison an dieser Stelle vielleicht eine ganz andere Wendung genommen. Doch auf den Dänen war Verlass, schließlich der 28:24-Sieg in trockenen Tüchern – und der THW wieder mitten im Rennen um die vorderen Liga-Plätze.

Quelle: Sascha Klahn

15.9.2019, Champions League: THW Kiel - PGE Vive Kielce (POL): 30:30 (14:15)Champions-League-Premiere im Kieler Handballtempel. Ex-Zebra Andreas Wolff (re.) war mit seinem neuen Klub Vive Kielce zu Gast – und verdarb den Kielern die Partystimmung. Am Ende eines umkämpften Spiels, in dem sich kein Team mit mehr als zwei Toren absetzen konnte, lenkte der Nationalkeeper den entscheidenden Wurf von Miha Zarabec um den Pfosten. Kurz zuvor hatten die Kieler, angeführt vom starken Nikola Bilyk (7 Tore), noch mit zwei Toren geführt. Nun nutzte Alex Dujshebaev für Kielce die Chance zum 30:30 (14:15)-Unentschieden. Spätestens jetzt war klar: Neben dem Modus, in dem der THW Europas Spitzenklubs dominieren konnte, gab es noch einen zweiten: Den, in dem die Zebras erkämpfte Polster blitzschnell verspielen konnten. Nach der Partie gegen Kielce prägte THW-Kapitän Domagoj Duvnjak den Begriff der „schwarzen Minuten“.

Quelle: Uwe Paesler
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