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Gesundheit 3-D Implantologie
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18:42 08.11.2013
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Implantate allgemein
Unter dentalen Implantaten versteht man im allgemeinen eine Schraube, die dort, wo ein oder mehrere Zähne verloren gegangen sind, in den Kieferknochen ‚eingepflanzt‘ wird. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen hierfür eine Erfolgsquote von i.d.R. 80–98 Prozent über 10 Jahre! Verglichen mit anderen zahnärztlichen Maßnahmen gibt es nahezu keine andere Therapie mit derart guten Erfolgsaussichten. Auch eine Verbesserung der Lebensqualität wird durch implantatgetragenen Zahnersatz laut klinischer Studien erreicht. Implantate kommen mit unterschiedlichen Zielen zum Einsatz. Fehlen nur einzelne Zähne, so kann durch das Setzen von Implantaten das Abschleifen der Nachbarzähne zur Herstellung einer Brücke vermieden werden (Bild 1 u. 2). Im zahnlosen Kiefer dienen Implantate zur Fixierung von herausnehmbarem oder festsitzendem Zahnersatz. Und auch im teilbezahnten Kiefer kann durch das Platzieren von Implantaten an strategisch wichtigen Stellen die Funktion von Zahnersatz oft deutlich verbessert werden.

Innovative 3-D Technologie
Durch den Einsatz modernster bildgebender Verfahren, Planungssoftware und CAD/CAM Technologie ergeben sich neue Möglichkeiten in der zahnärztlichen Implantologie. Grundlage dieser innovativen Behandlungsmethode, ist die Erstellung dreidimensionaler Röntgenbilder. Hierzu verfügt die Praxis Dr. Wegner über aktuellste Röntgentechnik der Firma Sirona.

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Auf der Grundlage der so gewonnenen Bilddaten erfolgt die 3-D-Planung der Implantate. So werden vor der eigentlichen Operation die Implantate bereits am Computer im 3-D-Modell geplant. Durch ein weiteres computergestütztes Verfahren kann diese Planung anschließend auf eine Schablone übertragen werden. Diese Schablone wird dann während des Einsetzens der Implantate im Mund des Patienten  positioniert; somit wird eine präzise Übertragung der am Computer geplanten Implantatposition auf die reale Situation im Patientenmund gewährleistet.

Die bedeutendsten Vorteile dieser Methode liegen in der Sicherheit und Genauigkeit der Planung und im weiteren Verlauf bei einer ggf. geringeren Invasivität des Eingriffs. Das bedeutet, dass während des eigentlichen Eingriffs das Skalpell meist deutlich weniger zum Einsatz kommt. In einigen Fällen ist es sogar möglich, ganz ohne ‚schneiden‘ zu implantieren.

Für den Patienten bedeutet das:

  • weniger Beschwerden
  • schnellere Heilung
  • kürzere Operationszeit
  • maximale Schonung gefährdeter anatomischer Strukturen (Nerv, Kiefer- und Nasenhöhle)

In der implantologischen Praxis Dr. Wegner wird dieses Verfahren, bei entsprechender Indikationslage, routinemäßig angewendet. Die Praxis erfüllt die hohen Ansprüche des Zertifikates ‚Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie‘ der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) bereits im 7. Jahr in Folge. Als ‚Master of Science in Oral Implantology‘ ist Dr. Wegner ein ausgewiesener Spezialist mit mehr als 10 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der Implantologie.

Dr. Stefan M. Wegner M.Sc.
Praxis für Zahnheilkunde
Goethestraße 30
24116 Kiel
Tel.: 0431-554820
www.praxis-wegner.de