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Gesundheit "M@dita" - von Beginn an persönlich betreut und digital vernetzt
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"M@dita" - von Beginn an persönlich betreut und digital vernetzt

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00:01 22.07.2021
M@dita
Mit der M@dita-App hat die werdende Mutter jederzeit Zugriff auf ihren digitalen Mutterpass Quelle: AOK/hfr | istock.com I Prostock-Studio
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Kiel

"Mit der neuen M@dita-App können Schwangere in Schleswig-Holstein jederzeit auf ihren digitalen Mutterpass zugreifen." Iris Kröner, AOK-Landesdirektorin.

Digital vernetzt in Schleswig-Holstein

Über das M@dita-Portal sind die betreuende Frauenärztin oder -arzt und die Hebamme als Team direkt miteinander vernetzt: Sie dokumentieren gemeinsam im digitalen Mutterpass die Untersuchungen in der Schwangerschaft und haben die Möglichkeit, sich auszutauschen. Zusätzlich soll eine intensivierte Stillberatung bereits in der Schwangerschaft der werdenden Mutter den Zugang zum Stillen erleichtern und sie dabei unterstützen, möglichst über den vierten Lebensmonat hinaus ihr Kind zu stillen. Belastungen während der Schwangerschaft sollenfrühzeitig erkannt werden, um die Schwangere besser zu unterstützen und dem Nachwuchs einen gesunden Start ins Leben zu ermöglichen. "Die kooperative Zusammenarbeit und der Zugang zu Frühen Hilfen und regionalen Beratungs- und Unterstützungsangeboten für Schwangere und Mütter ist ein Schwerpunkt und wesentlicher Vorteil von M@dita", meint Anke Bertram, Vorsitzende des Hebammenverbands Schleswig-Holstein. 

"Jede Schwangere wird persönlich von ihrem vernetzten Team aus Frauenärztin oder -arzt und Hebamme versorgt", sagt AOK-Landesdirektorin Iris Kröner. Quelle: AOK/hfr

M@dita-App verbindet

Den teilnehmenden Schwangeren wird die M@dita-App zur Verfügung gestellt, die weiterführende und gesicherte Informationen rund um die Themen Schwangerschaft, Geburt und Stillen enthält und Zugang zu verschiedenen Angeboten und weiteren nützlichen Daten ermöglicht. "Über die M@dita-App ist die Schwangere mit ihrer Frauenärztin oder ihren Frauen und ihrer Hebamme ver-netzt und kann bei Bedarf einen Kontaktwunsch äußern", so Martin Knüttel, Projektleiter bei der OptiMedis.

Programmpartner von M@dita werden

Teilnehmen können werdende Mütter vor Beginn der 26. Schwangerschaftswoche. Sie müssen bei der AOK NORDWEST oder der Techniker Krankenkasse versichert sein. Weitere Projektpartner sind der Hebammenverband Schleswig-Holstein, die OptiMedis AG und das Hamburg Cen-ter for Health Economics (HCHE) der Universität Hamburg. Frauenärztinnen und -ärzte und Hebammen in Schleswig-Holstein können jetzt dem Versorgungsprogramm beitreten und die neuen Versorgungsstrukturen in der Praxis umsetzen, damit landesweit möglichst viele Schwangere davon profitieren können. Weiterführende Informationen unter: www.madita.online.